Wieder ein Pfarrer im Fokus der Ermittler

Itapúa, Encarnación: Die Familie eines 14-Jährigen beschuldigt den Pfarrer Félix Gamarra Miranda, der in San José Obrero eingesetzt war, ihren Sohn sexuell missbraucht zu haben. Der Fall schlägt hohe Wellen in Itapúa.

Die Mutter erklärte in ihrer Anzeige gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass ihr Sohn im Alter zwischen 13 und 14 Jahren missbraucht worden wäre. Es fiel ihr auf, dass der Sohn teure Gegenstände mit nach Hause brachte, wenn er das Pfarrhaus besuchte.

„Ich begann mir Sorgen zu machen, weil mein Sohn so oft in die Kirche und zu dem Pfarrer ging. Gegenüber dem Schulpsychologen offenbarte sich mein Sohn, dass er missbraucht wurde“, sagte die Mutter und fügte an, der Priester hätte sich dem Sohn genähert und geschändet, mit dem Versprechen materielle Wünsche zu erfüllen.

„Ich bitte um Gerechtigkeit. Es passierte etwas Irreparables. Mein Kind wurde verletzt“, sagte die Mutter.

Miranda hatte wichtige Positionen inne. Er war im Verwaltungsbereich der Bildungseinrichtungen in seiner Diözese eingesetzt und arbeitete eng mit Jugendlichen zusammen. Inzwischen versetze ihn das Bistum in eine andere Region Paraguay bis die Angelegenheit geklärt ist.

Quelle: Hoy

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10 Kommentare zu “Wieder ein Pfarrer im Fokus der Ermittler

  1. Wieder ein Grund für die pösen Atheisten über die netten Vertreter Gottes Wort herzuziehen. Dabei will man mit Geschichten über Teufel, Fegefeuer und Peitsche die lieben Kinder doch nur gut erziehen und zu jenen netten Menschen machen, die im Erwachsenenalter unsere Welt mit Frieden, Freude und Apfelkuchen bereichern. Leider reicht es nicht für jeden Erdenbürger für Apfelkuchen, sie müssen sich mit den Krümeln zufrieden geben. Aber sie haben dafür ihren Glauben.
    Dabei handelt es sich doch nur um ein bisschen sexuelle Misshandlung von Kindern. Es gibt sogar welche, die haben einen Eid geschworen, den sie gebrochen haben. Kann man dazu sagen, sie haben gelogen? Eindeutig ja.
    Und als Präsident des Landes sind sie aber dann keine Lügner mehr, verschenken Geld und Güter an die Armen, damit ihr gütiger Name in den Geschichtsbüchern auftaucht, ohne zu wissen, woher das Geld kommen soll.
    So kommt es auch, dass wir in Paraguay im Paradies leben: Es gibt keine Educación (Bildung), keine Salud (Gesundheitswesen), keine Ropa (Kleidung). Wie im Paradies eben.
    Und wer ist daran schuld? Irgendwer muss doch die Schuld haben! Die Frauen, die befleckt Kinder kriegen? Die Schwulen und Lesben, die die Moral unserer Gesellschaft mit grausamen Foltermethoden wie Händchenhalten oder Küssen in aller Öffentlichkeit infiltrieren. Fast so grausam wie das lebendige Verbrennen auf dem Scheiterhaufen von solch pösen Ungläubigen wie mir vor gar nicht allzulanger Zeit. Facebock? Playstation? Pornografie?
    Nein, die können alle nichts dafür. Selbst unter den befleckten Frauen und Homosexuellen gibt es Gläubige, welche der Barmherzige in seine Arme nehmen wird. Wenn sie zu Lebzeiten stets bemüht waren, dass die Kirchensubstitute nicht wirklich arbeiten müssen. Doch solch ungläubige Lästerer wie meine Wenigkeit, nicht einmal fähig an abergläubische Geschichten zum Wissen auffüllen, aber spotten, werden die Strafe Gottes erfahren. Das sind die Schuldigen. Nicht Facebock, nicht Playstation, nicht Pornografie. So steht es in dem alten Schinken. Doch Gott ist auf der Suche. Nach Geld. Immerzu und immerfort. Er hat keine Zeit mich zu bestrafen.
    Vielleicht schafft es doch noch ein menschlicher, radikaler Fanatiker mich Spotter zum Schweigen zu bringen. Mich zum Glauben an Gott zu bewegen konnte zwar noch keiner erfüllen, dazu ist Astrophysik, insbesondere die Sendungen mit Prof. Harald Lesch (Uni München) einfach zu interessant.
    Die Frage bleibt, warum ein allmächtiger, allwissender, gütiger Gott solche Konstruktionsfehler begangen haben kann, wie diese auf dem Foto sich fleischlicher Begierden hingebende Vertreter der Kirche, der wohl nicht zu wissen scheint, was er nicht nur durch seine Taten, sondern auch Predigten, Kindern angetan hat.
    Ja, aber es ist ja nur ein Mann, er kann ja nichts dafür, dass die Kirche so pöse ist und über ihn ein Zölibat verhängt hat.
    Ja, und mein Mitleid hält sich in Grenzen. Der arme Teufel wird wohl schon bald von Rom nach Afrika versetzt, wo ihn keiner kennen wird und keiner fragt, woher er kommt. Dort, irgendwo im Dschungel auf der anderen Seite der Erde wird er weiter die lieben Kinderchen mit Geschichten über Teufel, Fegefeuer, Peitsche, Frieden, Freude und Apfelkuchen bereichern und erziehen können. Aber das hatten wir ja schon.

    1. Na Sie sind mir ja ein pöser Pube.
      Aber hier geht es doch gar nicht um den Glauben oder um Christus. HIer war es doch nur ein armer fehlgeleiteter Mensch. Da kann man doch nicht Jesus für verantwortlich machen. Ausserdem hat Jesus doch auch schon für den armen fehlgeleiteten Menschen gebüßt vor 2000 Jahren, also alles in bester Ordnung.
      Und zuerst muss eine Frage geklärt werden: Ist es wirklich ein Christ auf dem Bild? Ist es nicht gar ein Moslem mit seinem Bart. Oder vielleicht sogar ein kommunistischer Moslem aus dem Reich des Bösen (Putin) oder gar der Ostzone?

  2. Vielleicht hat die renommierte katholische Kirche doch etwas mit Gott zu tun?
    Interessierte könnten und sollten folgenden Artikel lesen:

    http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

    Man kommt aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus! Gott ist groß! MIllionen Menschen ermordet im Namen Gottes.

  3. Nestbeschmutzer wie dieser gibt es immer wieder, lasst die Brüder doch mal heiraten.
    Der braucht dann halt keine Haushälterin!
    Eine kräftige Ordenfrau treibt den Bruder schon mal den Teufel aus.
    Nudelholz raus und Los,!

    1. tom_fisch, Du hast recht, so steht es in der Bibel! Und da behaupte einer noch, die Bibel wäre ein „überholter Schinken“ der nichts zu bieten hätte. Viele in der Bibel niedergeschriebenen Prophezeiungen sind bereits eingetreten und es werden noch mehr eintreten. Allen Spöttereien zum Trotz. Und wenn noch so viele „geistreiche Atheisten“ versuchen zu beweisen, daß es Gott nicht geben kann, so wird das an seiner Existenz nicht rütteln. Es gibt tatsächlich viele Bücher von Atheisten die sich an Gott und den sündhaften Kirchen abarbeiten. Aber es gibt noch weit mehr Bücher und persönlichen Erlebnisberichten von Christen im weltweiten Handel, die beweisen, daß es Gott geben muß – nur darüber spricht man nicht, weil es die Menschen nicht hören wollen. Es würde ihr Weltbild zerstören, von einer Welt in der alles erlaubt ist was gefällt ohne jemals dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.

      1. Wieso zur Rechenschaft gezogen zu werden? Hat Jesus nicht für alle gebüßt und alle können nun sündigen, wie sie wollen. Hinterher gehen sie zur Beichte und alles ist wieder in Butter?
        Übrigens: kennst du einen, der Gott gesehen hat? Nein? Ich kenne aber Millionen, die ihn noch nicht gesehen haben 😉

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