WikiLeaks: Lino Oviedo und wie der amerikanische Botschafter Cason über ihn dachte

Asunción / Washington: „Sachen die man sich aus Angst nicht traut zu fragen“, heißt das Dossier von James Cason, der als diplomatische Spitze vor Lilian Ayalde nach Paraguay entsandt wurde.

Der damalige amerikanische Botschafter James Cason schrieb ein Dokument, indem er den Ex General Lino César Oviedo beschreibt. Er bezeichnete ihn als größenwahnsinnig, messianisch, undemokratisch, verlogen, verrückt, populistisch und als eitlen Schmeichler.

Für Cason wäre Lino Oviedo als Präsident des Landes der Inbegriff des Teufels weil er alle negativen Charakterzüge eines solchen aufweist.

Für Cason zeigt Oviedo viel zu wenig Humor. Er sei ein Lügner und ein Experte in der Manipulation. Er erklärte einmal kurzfristig, dass er nach Washington / USA eingeladen wurde und schnell abreisen müsste. Kurz darauf erklärte er in der Presse, dass er nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika reist, weil man ihn hier braucht. Der wahre Grund war, dass er kein Visa für die USA erhalten hat, weil diese ihn als Terrorist ansieht.

(Wochenblatt / La Nación)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

1 Kommentar zu “WikiLeaks: Lino Oviedo und wie der amerikanische Botschafter Cason über ihn dachte

  1. Den ex General muss man alle monatliche Bezüge streichen. Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass diese zwielichtige Gestalt seinen untergebenen Offizieren befohlen hat die Ehefrauen untereinander zu tauschen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.