Wilderer töten Jaguar im Naturreservat Mbaracayú

María Auxiliadora: Etwa 9 km nordöstlich von María Auxiliadora, Alto Paraná, entfernt fanden Parkwächter und Ermittler die Reste eines Jaguarweibchens im Wald. Dieses Tier hatte war Teil einer Untersuchung und trug ein Halsband. Neben dem Kadaver scheint auch ein zweiter Jaguar vor einiger Zeit am gleichen Ort getötet wurden zu sein.

Eine große Traurigkeit überkam die biologischen Ermittler der Stiftung „Moisés Bertoni“, als sie das Jaguarweibchen „Lucy“ tot auffanden. Neben den Knochenresten der Raubkatze lag das Halsband, was zum Orten genutzt wurde. Das Tier war fünf Jahre alt und wog 60 kg.

Nach der ersten Analyse wurde der Jaguar erschossen. Mehrere Einschüsse wies der Kopf des Tieres auf, was sich auf einem weitreichendem Grundstück aufhielt. Dank der Stiftung können mehrere dieser Tiere in dem riesigen Gebiet ungestört leben. Zumindest war dies bis gestren so. Neben der Wilderei gab es früher auch schon Anzeigen wegen illegalen Holzeinschlag.

Der Jaguar ist eine Rasse, die in ihrer Ausbreitung gefährdet ist und dank der Resolution 2243/06 Schutz durch das Umweltsekretariat (SEAM) genießt. Die Jagd auf diese Tiere handelt der Verantwortlichen eine Haftstrafe von 1 – 5 Jahre ein.

Ende des vergangenen Monats fanden Parkwächter schon andere Knochenreste, die sie für die eines Jaguars hielten.

(Wochenblatt / Abc)

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