Encarnación: Bewohner des Viertels Santa Cruz in der Hauptstadt von Itapúa haben ihre tiefe Besorgnis über die anhaltende Welle der Unsicherheit zum Ausdruck gebracht, die die Familien des Stadtteils belastet.
Die Anwohner fordern ein dringendes Eingreifen der Behörden und eine verstärkte Polizeipräsenz, um den ständigen Diebstählen in der Gegend entgegenzuwirken.
Tageseinbrüche und Verunsicherung im Stadtteil
In einer Bürgerbeschwerde erklärten die Anwohner, dass sie der kriminellen Vorfälle überdrüssig seien. Sie wiesen darauf hin, dass mutmaßliche Drogensüchtige zu jeder Tageszeit in Wohnhäuser eindringen würden, um Wertsachen zu entwenden:
-Ständige Bedrohung: Das gewaltsame Eindringen in die Privatsphäre erzeuge Angst unter den Familien, die sich dem Risiko von Einbrüchen hilflos ausgeliefert sehen.
-Wachsender Stadtteil: Im Viertel Santa Cruz leben derzeit mehr als 400 Familien. Sorge bereitet den Bewohnern, dass das Bevölkerungswachstum der Gegend von einer zunehmenden Kriminalitätsrate begleitet wird.
-Forderung nach Patrouillen: Die Anwohner halten eine verstärkte Überwachung und Präsenz der Nationalpolizei für zwingend erforderlich, insbesondere durch präventive Streifenfahrten in den am stärksten betroffenen Sektoren.
Die Gemeinschaft bittet die zuständigen Behörden eindringlich darum, auf ihre Notrufe zu reagieren und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit im Viertel wiederherzustellen.
Wochenblatt / Mas Encarnación















