WM 2026: US-Migrationsgesetze schränken Social-Media-Marketing internationaler Creator ein

Los Angeles: Die paraguayische Influencerin Laurys Dyva teilte über ihre sozialen Netzwerke mit, dass sie aufgrund der in den Vereinigten Staaten geltenden Migrationsbestimmungen für Content-Creator während ihres Aufenthalts im Land keine Werbeposts veröffentlichen darf.

In ihrer Mitteilung erklärte sie, dass diese Regelung sich direkt auf die zuvor mit verschiedenen Marken in Paraguay vereinbarten Marketing-Aktionen auswirkt. Die US-Behörden betrachten das Erstellen von gesponserten oder monetarisierten Inhalten nämlich als eine nicht genehmigte Arbeitstätigkeit für Personen, die mit einem Touristenvisum einreisen.

Die Content-Creatorin stellte klar, dass diese Maßnahme strikt der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften dient und nicht das Ende ihrer geschäftlichen Verpflichtungen bedeutet. Diese werden nach Abschluss ihrer Reise wieder aufgenommen.

Zudem betonte sie, dass sie weiterhin persönliche Inhalte teilen und die Albirroja unterstützen darf.

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