Zentralbank entzieht Wechselstube Arbeitserlaubnis nach Schaden von mehr als 5.000.000 US-Dollar

Asunción: Einer der zahlreichen Wechselstuben der Hauptstadt, Paraguay Express, ist geschlossen und wird es wohl auch bleiben. Die Zentralbank hat auf Hinweise anderer Finanzinstitute reagiert und dem Unternehmen die Arbeitserlaubnis entzogen.

Ein Scheckbetrug der die letzten sechs Monate von Seiten der Direktive agierte, verursachte einen Gesamtschaden von mehr als 5 Millionen US-Dollar.

Die Direktoren der Zentralbank Paraguays (BCP) verhängten gestern die Strafe nach zahlreichen Anzeigen von Brios S.A. und Finexpar S.A. gegen Paraguay Express. Der ergaunerte Betrag wird auf über 5 Millionen US-Dollar geschätzt.

Am gestrigen Tag, als das Lokal in der Straße 25 de Mayo geschlossen werden sollte, war schon keiner der Angestellten mehr da, was darauf hinweist, dass die von „Freunden“ bei der Zentralbank gewarnt wurden, um schnell das Land zu verlassen.

Paraguay Express ist nicht das erste Unternehmen was mit ungedeckten Schecks Geld verdiente. Die erste Wechselstube hieß „New Exchange“ und schloss vor 6 Monaten. Deren Geschäftsführer und Eigentümer müssen sich einem Prozess wegen Betrug aussetzen.

Der Präsident des Finanzinstitutes Bríos, Milciades Fretes, gab an um etwa 100.000 US-Dollar betrogen wurden zu sein bei Geldwechselgeschäften. Sie haben so zeitig als möglich ihr Anzeige formuliert, damit sie die besagte Summe zurückerhalten.

Obwohl nicht exakt und offiziell über die Schadenssumme von Finexpar SA gesprochen wird, sagen nicht offizielle Quellen, dass es sich um eine Summe nahe den 5.000.000 US-Dollars handelt.

Oscar González, einer der Aktionäre des Unternehmens, ist auch Vizepräsident der Vereinigung der Wechselstuben von Paraguay. Dieser reagiert wegen ausgeschaltetem Telefon nicht auf Anrufe und ist laut „Gerüchten“ schon längst im Ausland.

Paraguay Express hat eine Hauptgeschäftsstelle auf der Straße 25 de Mayo, zwischen Independencia Nacional und Yegros sowie mit zwei weiteren in Asunción und einer in San Lorenzo.

(Wochenblatt / Abc)

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