12-Jährige nach sexuellem Missbrauch in der 7. Woche schwanger

Ciudad del Este: Ein 12-jähriges Mädchen ist in der 7. Woche schwanger, nachdem es angeblich sexuell missbraucht wurde. Der Vorfall geschah im Departement von Alto Paraná.

Diese Woche kam wieder ein neuer Fall von sexuellem Missbrauch bei Kindern an die Öffentlichkeit. In dem Fall wurde das Opfer, ein 12-jähriges Mädchen, nach der grausamen Tat schwanger.

Anscheinend wollte die Mutter des Opfers den Vorfall zunächst nicht melden. Erst auf Drängen der Ärzte wagte sie es, eine Anzeige einzureichen.

Der mutmaßliche Täter wurde bereits identifiziert und die Polizei sucht ihn.

Wochenblatt / NPY

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20 Kommentare zu “12-Jährige nach sexuellem Missbrauch in der 7. Woche schwanger

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Bis soweit ist es noch nicht Volksbrauch unter den Mennoniten geworden. Vereinzelte und systemisch vertuschte Faelle gibt es sicherlich.
      Der Kindesmissbrauch und Pädophilie ist allerdings das Markenzeichen von Agnostikern die sich in theologische Fakultaeten einschreiben und dann, um an ein Grundgehalt zu gelangen mit gesichertem Arbeitsplatz und sicherer Pension, ihr lebenlang Bibelkritik in der Kirche predigen.
      Wegen solchen Leuten ist es in Deutschland soweit heruntergekommen wie es ist.
      Man muss daher Migranten holen da die eigenen Leute mittlerweile zu dumm geworden sind um am Heiland zu glauben.
      Sie haben systematisch ihre Studenten bzw Schueler verseucht so dass man jetzt Migranten importieren muss waehrend Sie in Paraguay als Sextourist in einer Me+ Beziehung leben.
      Me+ ist nur eine andere Variante des Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung von Minderjaehrigen.

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Ganz klar schwieg die Mutter da sie den Konkubiner nicht verlieren wollte. Da laesst man doch lieber die eigene Tochter als Me+ Beziehung herhalten – hauptsache der perverse Schwanz bleibt bei der Alten.
    Dies ist eine klassische Me+ Beziehung.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Ich kann mir Monosapiens sehr gut als Rainer Maria Kardinal Woelki vorstellen, haette er bei der Grundgehaltsanstalt “Katholische Kirche” in jungen Jahren als Pfaffe angeheuert.
    Die Kombination von Agnostiker und Spinner gepaart mit Bibelkritik und geistlicher Schlendrian fuehrt dann halt zu Tête-à-Tête’s mit den Messdienern und kleinen Dirndl’s.
    Warten auf Aufklärung im Erzbistum Köln | Westpol | WDR – https://www.youtube.com/watch?v=ZbEVquJ_VQg
    Als Kardinal Welki kann ich mir Monosapiens gut vorstellen haette er die Richtung eingeschlagen.

    1. Ihre Kommentare werden nur noch provokanter und widerlicher! So ist es, wenn man mit sich selbst und der Welt in Unfrieden lebt und dem Haß in seiner Seele freien Lauf läßt. Armer “Professor”!

      1. Hipp Hipp Hurra, der erfolgreiche Schrotthändler aus Deutschland ist auch noch da. Leider war es ihm vergönnt, die Twi, Ga, Ewe und Ashanti in Ghana zum lutherischen Christentum zu bekehren.
        “Vor Frauen aller Art, seien es nun Verwandte odr Heilige, will ich mich besonders hüten, ihre Gesellschaft fliehen und die Unterhaltung mit ihnen meiden, besonders wenn sie jung sind.”
        Papst Johannes XXIII
        Noch ein Verklemmter der die Naturgesetze nicht verstand

        1. Moyses Comte de Saint-Gilles

          Wenn Eulenspiegel in Deutschland als Recycler und Reparatur von Geraeten unterwegs war, so war er in einer ehrenwerten aber leider wenig geschaetzten Taetigkeit unterwegs.
          Weit nuetzlicher als als gottloser Professor die Studenten und Schueler mit Gottlosigkeiten zu verseuchen und ihre Seelen fuer immer zu verderben – das tun die meisten Professoren und lassen Christen leider absichtlich durch die Pruefungen fallen wenn sie wittern dass der Student Christ ist. Das ist nicht unueblich in Deutschland. Um kognitives Wissen gehts schon lange nicht mehr und darum scheren sich solche Professoren einen Dreck – es geht um die Agenda.

  3. Seelisch kranke Männer greifen zu masochistisch-sadistischen Praktiken, die sie als Askese mißverstehen. Sie machen sich dadurch selbst unfähig, über das Geschlechtliche zu befinden oder gar eine gültige Moral aufzustellen.
    Prof. Fritz Leist
    garantiert auch für ehemalige Mennonitenprediger gültig

    1. Kennen Sie den Unterschied zwischen “flüssig” und “überflüssig”? Sie sind hier völlig überflüssig!!! Verbreiten Sie doch Ihren primitiven, beleidigenden Haß auf alles Positive in dieser Welt künftig wo anders. Oder sind Sie etwa süchtig oder krank? Dann könnte ich ja noch ein bißchen Mitleid mit Ihnen haben.

      1. Wenn ich mit Salafist Kuno kommuniziere, geht Sie das einen feuchten Kehrricht an. Kuno ist alt genug um Gegenkommentare anzubringen. Dazu benötigt er keinen Kindergärtner aus Capiata!

        1. Moyses Comte de Saint-Gilles

          Unsere graefliche Wenigkeit gibt hiermit Eulenspiegel ad aeternum die Erlaubnis mir Schuetzenhilfe zu leisten und den guten Kampf an meiner Seite mit mir zu kamepfen.
          Da bedarf er keinerlei Erlaubnis von gottlosen “Professoren” die sich ihr Leben lang als Volksverseucher versucht haben. Das Blut ihrer Schueler wird von Gott von ihnen gefordert werden haben sie denen allerlei Mumpitz erzaehlt und finden die deswegen nicht zu Jesus.
          Das ist kein Spass.

  4. Einige Kommentator*innen (ja, das muss man so schreiben heutzutage, sonst fühlen sich ein paar*innen wieder diskriminiert) sollten mal die Kommentare von mir lesen, die von der Wochenblatt-Paraguay-Redaktion *nicht* veröffentlicht werden. Da reicht eine Packung Kellog’s Frusties nicht mehr.

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Nein. Kommentatoren ist schon richtig. Jedermann versteht darunter Mann oder Frau. Auch wenn ich “Jederman” so versteht alle Welt sofort ob es nun auf den Mann oder Frau bezogen ist.
      In der Bibel versteht man unter “Brueder” auch die Schwestern.
      Da die Frau aus der Rippe Adams geschaffen ist, so nannte er sie “Maennin”, also ein weiblicher Mann, bzw ein weiblicher Mensch.
      Sagt man Mensch so versteht jeder (wenn ich sag jeder so versteht man automatisch dass damit auch jede gemeint ist) dass damit Mann und Frau gemeint sind – je nach Kontext.
      Es ist hier im Wochenblatt verboten diesen sprachlichen Veitstanz der durchgeknallten Deutschen zu gebrauchen. Es gilt in Paraguay noch offiziell die alte deutsche Rechtschreibung – und jedermann versteht auch das Deutsch Martin Luthers von 1545. Ich habe die Bibel Luthers von 1545 und verstand sie bei ersten aufschlagen auf anhieb sofort – jedes Kind versteht sofort das Deutsch Martin Luthers.

      1. Aber heutzutage müssen Sie zB. Artz*in schreiben, denn dank den Beatmeten*innen aus Beatmetenhäuschen haben Frauen*er und Schwule*innen mehr Rechte bekommen. Letztere*innen fühlen sich gar diskriminiert und das will ich nicht. Außerdem weiß ich gar nicht, wie viele Jahre Zuchthaus darauf steht, wenn man (zB.) nur Arzt schreibt. Da ist man heutzutage schon ein Nazi*in und empathieloser Krimineller*in. Also ich will keine Probleme mit den Beatmeten*innen aus Beatmetenhäuschen. Ich gehe lieber den Problemen aus dem Weg, halte mich an die neuste Rechtschreibung und befinde mich so auf der sicheren Seite. Nicht, dass da plötzlich ein paar verhinderte Sozialfall*innen vom Beatmetenhäuschen vor meiner Haustüre anklopfen. Da kann ich getrost sein alles richtig geschrieben zu haben.

  5. Nun, es ist schon schweinisch genug, wenn man als erwachsener Mann ein 12-jähriges Mädchen schwängert. Aber die Schuldigen an dieser Gewohnthot sind woanders zu suchen, denn zunächst einmal sollte man nach dem Elternhaus dieser kleinen Mädchen fragen. Es gibt in Paraguay unzählige alleinerziehende Mütter, die ihre Kinder in diesem Alter sogar noch zu sexuellen Handlungen mit Männern, die die Mutter selbst angeschleppt hat, zwingen, und so hat dieses Mädchen einen Teil zum Überleben der ganzen Familie beizutragen. Diese Mädchen haben in ihrem ganzen Leben noch nichts anderes erlebt und gesehen, für diese ist es ganz normal. Ich selbst habe mich schon mit Müttern, die ihre Töchterchen sogar noch begleitete, um diesen Kunden zu besorgen, und nebenbei noch selbstgemachte Empanadas verkaufte, Tereré für Passanten zubereitete, und natürlich gleichzeitig mit Kunden für ihre Töchterchen verhandelte, wobei diese Mutter dann auch gleich das “Honorar” für den Service ihrer Töchter noch jeweils im Voraus kassierte, unterhalten. Und jedesmal erhielt ich dieselbe Erklärung: Die Kinder haben keinen Vater, und sie, die Mutter, müsse die Kinder ernähren. Da ginge es ganz einfach nicht anders, als daß auch die Kinder jeweils ihren Teil zum Überleben der ganzen Familie beitrage, denn alleine von der Beihilfe, die Staat ihnen gewähre, sei es für sie und ihre vier Kinder und mehr unmöglich, zu überleben Dort sollte man einhaken, um diese Verbrechen, als die man solche Vorkommnisse zu Recht bezeichnet, zu vermeiden.

    1. Guter Kommentar. Die “Sozialhilfe”, welche solche Mütter hierzulande erhalten, sollte nicht besonders üppig sein. So eine Mutter dürfte wohl zwischen 50 und 75 Euro pro Monat bekommen und dies nicht etwa pro Kind. Sondern für alle zusammen. Ich habe schon gehört, dass ein Mann, der den Mindestlohn erhält, etwa 300.000 GS Alimente abdrücken müsste. Auch nicht pro Kind, sondern dann für alle Kinder, die er gezeugt hat. Wenn er dies auch nicht kann, so kommt man ins Gefängnis hierzulande. Was den Kindern jedoch wenig bringt. Im Gegenteil: «Y tu papa?» «Och, esta en la cárcel».
      50 Euro pro Woche brauche ich schon allein für mich für Fressifressi. Also noch ohne Schulutensilien, Spielzeug usw.
      Aber was will man erwarten von völlig unfähiger Politik und Beatmeten ausm Beatmetenhäuschen? Ok, bin auch froh sehr wenig Steuern bezahlen zu müssen (nur MwSt). Das habe ich schon so eingerichtet, dass ich mein Geld im Ausland verdiene.
      Diese Politik ist nicht zum Wohle des Kindes. Den Kindern der Politiker und Beatmeten ausm Beatmetenhäuschen geht es ja gut. Hie wie drüben.
      Mir tun diese Kinder sehr leid. Da hier sehr viel innerhalb des Family-Clans abläuft dürfte im Fall des Artikels bestimmt wieder der Stiefvater, Onkel oder Opa für Nachwuchs gesorgt haben. Einfach nur beschämend, dass hiesig Politik das nicht besser hinbekommt.

  6. Na, du Zahnarzt, oder auf gut Tirolerisch “Pappenschlossa”, mit der Sozialhilfe für die Mutter hast dich etwas vertan. Die Mutter bekommt nicht etwa zwischen 50 und 75 Euros für sich allein, sondern der Betrag liegt monatlich bei ca. Gs. 80.000, und dann bekommt sie noch pro Kind € 35.000 pro Monat. Das sind aber auch nicht die Kosten für den Lebensunterhalt, das ist ausdrücklich lediglich eine Beihilfe. Und bei erhöhter Kinderzahl ist bei ca. 250.000 Gs,. insgesamt Schluß., Hat da so eine alleinerziehende Mutter z.b. mit 5 Kindern z.B. den absoluten Höchstbetrag von Gs, 250.000 als Unterhaltshilfe, dann bekommt sie sogar damit noch weniger, als Ihr selbst plus ihren Kindern rechnerisch zustehen würde. Vater Staat geht davon aus, daß er nicht diese Familien zu 100% ernähren muß, den größten Teil sollten sie schon selbst aufbringen, nur woher ohne zu Klauen, das kann so einer Mutter auch keiner sagen. Und da versuchen natürlich die Familie mit allen Mitteln Geld zusammenkratzen, wobei man dann nach Recht oder Unrecht, nach Moral oder Unmoral, keiner mehr fragt, sie brauchen etwas zu essen und basta. Das ist aber bei weitem kein Einzelfall, so gibt es in den Armutvierteln, vor allem nahe am Fluß, mehr als genug Familien. Ich selbst kannte mal eine Frau, die jahrelang an der Ecke Mcal.López/Kubitschek auf ihrem Stuhl sass, Zeitungen verkaufte, und stets ihre 11 (elf Kinder) um sich hatte, die sie so nebenbei auch noch beschäftigte, mit dem Verkauf von Rasierklingen, Kaugummi und so manche Kleinartikel mehr, und natürlich auch betteln. Und damit hat sie sich und ihre 11 Kinder ernährt. Wenn du dann aber von diesen Kindern die 12-jährigen anschaust, dann wird einem klar, daß diese schon für ihr ganzes Leben versaut sind, die sind für nichts mehr zu gebrauchen. Denn ab etwa dem 16. Lebensjahr verbringen diese schon mehr Zeit bei der Polizei oder auch schon im Jugendknast als auf der Straße in der Nähe ihrer Mutter. Ich selbst hatte in dieser Zeit sehr viel mit der Verwaltung des Club Olimpia zu tun und gerade in dieser Familie war auch ein kleiner Pimpf mit 12 Jahren, den ich schon mehrmals in Olimpia auf dem “Bolzplätzle” Fussball spielen sah, und erkannte diesen Jungen als ein außerordentliches Talent. Diesen Jungen habe ich dann mit einigen Spielern der I. Mannschaft dieses Clubes zusammengebracht, und diese Profispieler beschlossen nun, diesem Kleinen zu helfen, ihm Geld zu geben für seine Fußballbekleidung, für seine Mutter, um den Brüderchen und Schwesterchen z.B Milch zu kaufen, er hat innerhalb den Installationen des Vereins ein Zimmer gratis bekommen, und wurde auch in der Kantine des Clubs täglich zum Essen eingeladen. Er wurde eingegliedert in die Fußballschule des Klubs und es war tatsächlich ein großes Talent, der in der Lage gewesen wäre, einst ein “Großer” zu werden. Aber mit der Zeit nahm er diese ständige Hilfe als selbstverständlich hin, und als einer der aktiven Spieler ihm einen Geldschein von Gs., 100,.000 gab mit den Worten, er möge dieses Geld seiner Mutter geben, da verschwand er plötzlich. Hinterher haben wir dann herausbekommen, daß er sich vor dem Club Olimpia ein Taxi nahm, damit in ein Grillrestaurant fuhr, dort gleich mal Zigaretten kaufte und eine Halbe Bier und eine große Portion Asado bestellte. Dann kam er auch nicht mehr ihn die Fußballschule, weil er angeblich ab und zu keine Lust habe, und letzlich verschwand er völlig und kam nie mehr wieder. So verlor er sich, und war dann weiterhin mit seiner Mutter tätig,. Etwa zwei Jahre danach erfuhr ich, als von diesem Jungen gerade die Rede war, er sei erwischt worden von der Polizei als sogenannter “caballito loco” (zu deutsch: verrücktes Pferdchen) . So nennt man die kleinen Jungs, die alleine auf der Straße herumstreunen und nur “aufpassen”, ob etwa eine Passantin eine Halskette umhängen hat. Die Passantin wird dann angesprungen wie von einer Heuschrecke und die Halskette ist dann blitzschnell weg, der Junge natürlich auch. Und gerade dieser Junge schien sich auf dieses Geschäft spezialisiert zu haben, denn man sah ihn in der folgenden Zeit dort an der Ecke mit Mutter und Geschwistern nur noch sehr selten.

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Genau. So funktioniert es mit den Paraguayern. Die meisten sind der Meinung fuer den Mindestlohn brauche man nicht zu arbeiten denn es kaeme ja sowieso. Das Mindestlohn sehen sie als selbstverstaendlich an auf den sie ein Recht haben.
      Die Kantine bot wohl nicht schmackhaftes Essen sonst haette er sich nicht ins Restaurant begeben. Es gab da wohl keine Cigarillos oder Bier und damals war es ja auch so eine Zeit wo Drogen komplett unbekannt waren. Marihuana, Koks und andere waren damals wenigstens noch nicht gesellschaftsfaehig fuer das gewoehnliche Volk.
      Quantitaet und Menge von Kindetn kann eben nicht Qualitaet vollstaendig ersetzen. Bis zu einem gewissen Grad ja. Bei den Paraguayern musst du meist 5 Leute anstellen um einen ganzen halbwegs funktionierenden Arbeiter zu haben. Dahinter scheint mir oft Taktik und Absicht zu stehen.
      Er hat sich das Geld nicht verdienen muessen als Fussballer sonder bekam es gratis. Das war ein Fehler von ihnen und vom Club. Geschenke machen Menschen undankbar – diemeisten wollen ja nicht mal das teure Blut des Heilandes das er fuer uns vergoss und streben eher nach einer Werksreligion mit Ritualen. Zudem lassen die Fussballer dem Armen es jedesmal spueren dass er von ihren Almosen lebt so dass ihm das nicht mehr geheuer war. Sie vermittelten ihm das Gefuehl nicht dazuzugehoeren. So fuehlte er sich immer unwohler. Die Handhabung des Clubs Olimpia war das Problem da. Solche armen Leute wurden im ganzen Leben noch nie echt geliebt und dieser Bursche wurde als Versuchskaninchen da im Klub gehalten, als sozialer Tierversuch und exotisches Haustier. Darin sind paraguayer spitze dieses dem Naechsten zu vermitteln. Sie machten ihn emotional und psychisch nieder. Er ging zurueck dahin wo er aich das Geld verdienen konnte (Feedback durch stehlen).
      Sie und der Fussballverein sind an ihm gescheitert durch ihr unmenschliches Wesen.
      Es mit Jesus zu versuchen kam ihnen wohl nicht in den Sinn. Womit sie da zu kaempfen hatten ist dasselbe Problem wie die Kirchen haben. Es gab keine echte Beziehung zwischen Olimpia und dem Jungen. Deswegen nuetzen rituelle Religionen (Einladung zur Kantine, Geld geben, Zimmer freistellen, etc) nicht denn Rituale sollen ja die echte Beziehung zwischen Glaeubigen und Jesus ersetzen.
      Nur eben den Club O!impia tut man nicht als Imaginaer ab so wie heute viele Jesus abtun. Aber, es ist ein und dasselbe Problem.
      Das was sie da als Olimpia mit dem Jungen taten tut Jesus auch mit den Menschen. Daher ist es unbegreiflich warum die Leute Jesus und das Himnelreich nicht annehmen – zudem ist es noch umsonst.

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