17 gestohlene Autos entdeckt: Eines gehörte einer Mennonitin

San Antonio: Weil ein Fußballspieler aus Luque in einem Toyota Corolla ein GPS System eingebaut hatte, konnte der am Samstag gestohlene Wagen am Sonntag gefunden werden. Weitere 16 gestohlene Autos fand man da.

In der Werkstatt ohne Namen fand man Unmengen Ersatzteile und Autos, die noch auseinandergenommen werden sollten. Jorge Daniel Núñez Giménez half mit seinem GPS System weiteren 16 Fahrzeugeigentümern, die Modelle ausschließlich aus Chile importiert hatten, darunter Samira Elen Kauenhowen Wiebe aus Loma Plata, die am 18. Juli 2019 ihren Toyota Allion Baujahr 2005 als gestohlen meldete. Das weinrote Fahrzeug hat das Kennzeichen HFG 560. Der Werkstatteigentümer Alcides Nicolás Gaona Ojeda (52) wurde verhaftet.

Das eigentlich Verwunderliche an dem Fall ist, dass die lokale Polizei nicht mal durch Zufall ein Blick in diese Werkstatt warf oder was eher anzunehmen ist, dass man Geld fürs Wegsehen bekam.

Neben dem Allion fand man auch Modelle wie Raum, Corolla, Yaris, Spacio, Premio, Bighorn und Terrano.

Wochenblatt / La Nación

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4 Kommentare zu “17 gestohlene Autos entdeckt: Eines gehörte einer Mennonitin

  1. Da hätte die Polizei viel zu tun, wenn sie jede (Hinterhof)Werkstatt besuchen würde.
    Ich glaube, in keinem Land der Welt werden Werkstätten/Firmen/Geschäfte ohne Anlass oder Verdacht kontrolliert.
    Wir wissen zwar alle, daß die meisten Polizisten die Hand aufhalten und gegen ein Bakschisch wegschauen.
    Aber man sollte doch die Kirche im Dorf lassen.

  2. „Das eigentlich Verwunderliche an dem Fall ist, dass die lokale Polizei nicht mal durch Zufall ein Blick in diese Werkstatt warf oder was eher anzunehmen ist, dass man Geld fürs Wegsehen bekam.“
    Hat hier die Polizei das Recht und die Pflicht Durchsuchungen (Blick in die Werkstatt werfen) ohne richterliche Anordnung durchzuführen?
    Warum wird hervorgehoben, dass eine der Geschädigten Mennonitin war? Wodurch hebt sich diese Dame von den anderen 16 Geschädigten ab?

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