20 Personen wegen illegaler Rennen und Lärmbelästigung in Luque festgenommen

Luque: Die Staatsanwaltschaft, die Nationalpolizei, die Patrulla Caminera und die Stadtverwaltung von Luque haben eine Aktion gegen Lärmbelästigung und illegale Rennen im Bereich der Silvio-Pettirossi-Autobahn in Luque durchgeführt.

Die Aktion begann gestern Abend um 23.00 Uhr und dauerte bis in die frühen Morgenstunden des Freitag. Als Reaktion auf eine Welle von Beschwerden besuchten sie auch Tanzclubs und Bodegas wegen Lärmbelästigung.

Bei der von Beamten des 3. zentralen Polizeireviers geleiteten Operation wurden insgesamt 20 Männer festgenommen und 68 Motorräder beschlagnahmt. Kommissar Jorge Palacios sagte, dass es mehrere Zwischenfälle zwischen Polizeibeamten, Auto- und Motorradfahrern gegeben habe.

Angesichts von störendem Lärm, Rennen, Pirouetten von Motorradfahrern, dem Konsum von alkoholischen Getränken und lauter Musik etwa 600 Meter vom internationalen Flughafen Silvio Pettirossi entfernt, wurde ein Polizeieinsatz mit der Codeni durchgeführt, um Minderjährige zu identifizieren, die Alkohol auf öffentlichen Straßen konsumieren.

An einem Punkt eskalierte es zwischen Polizei und Autofahrern, und Berichten zufolge wurden von den uniformierten Beamten Schüsse abgegeben. Berichten zufolge weigerten sich viele Menschen, den Bereich zu verlassen, und wurden nach der Aktion festgenommen.

“Die Polizei macht ihre Arbeit und wendet verhältnismäßige Gewalt an. Sie setzten Gummigeschosse ein, um die Gruppe zu zerstreuen. Soweit ich weiß, gab es keinen Schusswechsel”, sagte Kommissar Palacios.

Wochenblatt / La Nación

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4 Kommentare zu “20 Personen wegen illegaler Rennen und Lärmbelästigung in Luque festgenommen

  1. Da waren ganz bestimmt auch viele Frauen mit dabei @Zardoz. Die haben aber nix gemacht – außer mitsaufen und mitbaile-el-Indio, wollten sich nur von der Potenz im Biersaufen dieser Bueneducados überzeugen. Wer den Längsten hat darf sie jeweils abschleppen. Sonderbar ist ja nicht das Shwuddeli-Hui-120dB-Abgeshwuddeli, sondern, dass die hiesig Vollprofi-Prästeinzeitgesetzhüter ihre Arbeit tun. Ich würde das nicht akzeptieren. Weil wenn man die Beiz betritt und immer ein Bier bestellt, so gilt das Gewohnheitsrecht: Der Beizer muss nicht jedes mal nachfragen, ob ein Bier haben willst, sondern kann dir ein Bier hinstellen. Das musst dann auch bezahlen, auch wenn eigentlich ein Henniez haben wolltest. Daraus folgt, wenn die Fosforitos seit Jahren ihren Shwuddeli-Hui-120dB-Abgeshwuddeli abgeshwuddelt haben, ohnedass hiesig Vollprofi-Prästeinzeitgesetzhüter jemals ihre Arbeit getan hätte, dann wird auch für sie das Gewohnheitsrecht gelten.

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    1. Genau. Der Illegale tut auch nix. Nur der Schlepper ist schuld ausser er ist frau und aus der ukraine. Hier ist es so, dass der mit dem lautesten und stärksten motor die schönste mit nach hause nimmt weil die genau deshalb bei dem einsteigt, sonst tut sie ja nix!!!!! Und jetzt wundern wir uns wieso sich nichts ändert und es schlimmer wird?

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