200.000 US-Dollar soll jede Senatorenstimme im Venezuela Fall wert sein, enthüllt Galaverna

Asunción: Die Regierung Venezuelas bietet „Anreize“ bis 200.000 US-Dollar pro paraguayischem Senator, der dem Beitritt von des karibischen Landes in den Mercosur Verband unterstützt, enthüllt der polemische Senator Juan Carlos Galaverna. Anscheinend haben einige Gesetzgeber schon ihren Anteil erhalten, so wie sie den Beitritt animieren, schätzt er.

In einem Gespräch mit dem Radiosender 780 AM sagte Galaverna, dass dieses Geld nicht nur für Senatoren der Colorado Partei bestimmt sei, sondern für alle die hilfreich ihre Stimme geben.

„Ich habe nicht gesagt, dass Geld innerhalb der Partei zirkuliert, ich sagte innerhalb des Kongresses“, fügte Galaverna hinzu.

Er meint weiter, dass das Interesse von Lugos Umfeld die Integrierung Venezuelas in den Mercosur sucht.

„Es scheint als hätten einige Personen in Lugos Umfeld solch eine Summe erhalten, so wie sie hinter dem Beitrittsverhandlungen her sind“, sagte Galaverna.

Das Geld komme über Buenos Aires nach Paraguay, ohne dabei die argentinische Regierung zu beteiligen.
Trotz des spürbaren Drucks aus dem offiziellen Regierungsbereich hat der Senat noch nicht die nötigen Stimmen zusammen damit Venezuela Handelspartner wird.

Anzunehmen ist eher eine Publikation damit sich jeder schämen müsse der zu Venezuela im Mercosur „Ja“ sagt, somit eine Art moralische Bremse, von Horacio Cartes, dem es an 200.000 US-Dollar garantiert nicht fehlt.

Die Opposition ist in der Mehrheit nicht gegen das venezolanische Volk sondern gegen die Regierung von Chávez. Paraguay ist das einzige Mitglied des Blocks, welches sich gegen den Beitritt des karibischen Landes stellt.

(Wochenblatt / Abc)

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5 Kommentare zu “200.000 US-Dollar soll jede Senatorenstimme im Venezuela Fall wert sein, enthüllt Galaverna

  1. Schade das sich dass einige weinige sich zum Nutzen wissen nur wegen Geld , es ist nicht schoen sollte dadurch der Diktator aufgenommen werden. Es waehre beschaement fuer das Land.

  2. Ein Diktator setzt eine Diktatur voraus. Nun lese ich in der internationalen Presse von großen Demonstrationen in Spanien, Griechenland,Ungarn, auch von gewaltsamen Demonstrationen in Syrien,Ägypten und Tunesien, wie gesagt, in der internationalen Presse. Keine Demonstration jedoch in Venezuela. Kann es sein, dass man auf die Oberflächlichkeit in unserer Gesellschaft hinein fällt, ohne den Wahrheitsgehalt eines Interview zu prüfen? Aussagen wie: „Anscheinend…/Es scheint…/Anzunehmen ist…“lassen immer den Zweifel zu. Und wer bestimmt denn, wann ein Staat demokratisch ist? Für die Diktatur gelten fest umrissene Definitionen. Ein Beweis Ihrer Bewertung“ Herr Steffen Schmidt“, bleiben Sie schuldig! Ich maße mir nicht an, eine politische Wertung des Landes und seines, legal vom Volk gewählten Präsidenten vorzunehmen, denn dazu fehlt mir das Detailwissen der politischen Situation des Landes. Ich orientiere mich an Fakten, denn immerhin haben alle Länder des Blocks, einzige Ausnahme Py, die Zustimmung zum Beitritt erteilt. Auch bei den Colorados und in der Regierung ist die Meinung zwiespältig. Sie werden doch nicht alle dumm und blind sein? Wogegen ich mich wende, sind Politiker, die sich als Großsprecher und vermeintliche Fachleute präsentieren, widersprüchlich und zum Teil oft blanken Unsinn reden, auf die einzelne Menschen aber allzu leicht hereinfallen. Warum die Aufnahme „Venezuelas“ beschämend ist, erklärt sich für mich nicht, aber vielleicht können Sie mit Argumenten Licht ins Dunkle bringen.

  3. Beschaement ist ,dass es Leute gibt die sich das bezahlen lassen. Und zum Beitritt Venuzuelas, ich habe sehr lange unter Kommunistischen Machthabern gelebt.Und deshalb habe ich diese Meinung ueber diesen Menschen er ist ein Diktator der schlimmsten Sorte nach Hitler und Stalin. Ich hatte mal Urlaub in diesen Land gemacht ,es ist ein wunderschoenes Land.Nur wenn mann hinter die Kulissen schaut sieht man das wahre Leben dort.Und sowas sieht man nur wenn man unter das Volk geht. Sprich nicht nur am Strand oder Hotel. Das ist das was ich schon immer mache nicht nur hier in Paraguay auch anderswo.Und was die Beweise angeht , ich habe unter so einer Macht wo sie so gern Beweise haben wollen 14 Monate gesessen weil ich meine Schnauze nicht halten konnte. Also wollen sie mir Herr The Rifle erzaehlen woran man einen Diktator erkennt. Ich hoffe doch das sie sich nicht mit mir auf so ein Thema einlassen wollen. Ich hoffe nur das es nicht zum Beitritt von Venezuela kommt. Und vorallen das sie das halten was die Senatoren jetzt vor den Kammeras sagen.

  4. Re: Herr Steffen Schmidt,

    wenn Sie aus persönlicher Erfahrung eine subjektive Klassifizierung vornehmen, dann ist das Ihre ureigene Sache. Dabei bleibt es Ihnen auch unbenommen, Staaten oder Hierarchien mit Ihren subjektiven und abenteuer-
    lichen Theorien zu quantifizieren. Beim aufmerksamen Lesen meines Kommentars, wäre Ihnen sicherlich aufgefallen, dass ich Sie nicht hatte belehren wollen, woran man einen Diktator erkennt,
    sondern ausgeführt, dass es für diese Staatsform definierte
    Kriterien gibt, die die Grund- lagen für eine Bewertung bilden.
    Sie beziehen aber in Ihrer Form des subjektiven Empfindens für mich eine inakzeptable Position, die es mir leicht macht, als überzeugter Demokrat, ruhigen
    Gewissens, diese Diskussion mit Ihnen zu beenden.

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