22-jähriger Mann stirbt unter äußerst seltsamen Umständen

Areguá: Ein 22-jähriger Mann starb am Sonntagabend in Areguá, nachdem ihm in den Unterleib geschossen worden war. Die Umstände sind unbekannt.

Der Verstorbene wurde als Porfirio Acosta, 22 Jahre alt, identifiziert. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend in einem als Virgen de Fátima bekannten Gebiet im Stadtteil Caacupemí von Areguá, das in den Zuständigkeitsbereich des Kommissariats 17 Villa Salvador fällt.

Der erste Beamte Rodrigo Roa von dem oben genannten Revier erklärte, dass Acosta allein in einem Haus Alkohol getrunken habe. Seine Verwandten waren nicht vor Ort und das Haus gehört seinem Großvater.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt hörte einer seiner Brüder, der sich einen Block vom Haus entfernt befand, einen Schuss. Als er nachsehen wollte, fand er Porfirio Acosta mit einer Kugel im Bauch in einem der Zimmer liegen und rief die Polizei.

Als die uniformierten Beamten am Tatort eintrafen (Beitragsbild), fanden sie die Waffe nicht, bei der es sich vermutlich um eine Pistole des Kalibers .22 oder .38 handelt, die dem tödlich verunglückten Opfer gehört hätte.

“Als wir ankamen, war die Waffe nicht mehr auffindbar. Wir brachten den Verletzten ins örtliche Krankenhaus, wo er behandelt und dann ins Hospital del Trauma verlegt wurde, aber er starb auf dem Weg dorthin”, so Roa abschließend.

Jetzt kann nicht abschließend ermittelt werden, ob sich das Opfer selbst erschossen hat und wie er sich der Waffe entledigen konnte oder ob Fremdbeteiligung vorliegt, was aktuell wohl wahrscheinlicher ist. Was meinen Sie?

Wochenblatt / Abc Color

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