3 Personen gerettet, die auf der Jagd im Chaco versmisst waren

Bahia Negra: Drei Personen konnten gerettet werden, die in der an Bolivien angrenzenden Region Infante Rivarola vermisst waren, nachdem sie bei der Jagd offenbar die Orientierung verloren hatten. Der Staatsanwalt Andrés Arriola sowie Feuerwehrleute, Polizisten und Soldaten waren bei der Suche beteiligt.

Die Staatsanwaltschaft erfuhr vom Verschwinden von Arnaldo Felipe Martínez, Pedro Daniel Pintos Martínez und Milciades Mateo Paredes Riquelme nach einer Vermisstenanzeige von Fidelina Martínez, die Lebensgefährtin von Felipe Martínez.

In der Anzeige heißt es: „Martínez gab an, dass ihr Partner und ihre beiden Kinder bei der Jagd ein Waldgebiet betreten hatten und nicht nach Hause zurückgekehrt waren.”

Angesichts dieser Tatsache wurde eine Suchaktion durchgeführt, aber da sie nicht lokalisiert werden konnten, bat man um Unterstützung von Militärangehörigen aus José Infante Rivarola.

Ein Flugzeug der Luftwaffen kam zum Einsatz, das mehre Überflüge in der Region durchführte, wo man die vermissten Personen vermutete.

Dabei entdeckten die Piloten eine Zone, in der viel Rauch auftrat, der die Besatzung alarmierte. Bei einem erneuten Überflug entdeckten die Piloten die drei Personen, die vor Tagen in der Wildnis verloren gegangen waren.

Nach Angaben des Staatsanwalts Arriola waren die Menschen bereits am Ende ihrer Kräfte und wurden direkt in ein Gesundheitszentrum gebracht, damit sie ärztlich versorgt werden konnte. Ebenso hob der Vertreter der Staatsanwaltschaft die hervorragende Arbeit der Feuerwehrleute sowie des Militärs hervor, um die drei Personen zu lokalisieren.

Wochenblatt / La Nación

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1 Kommentar zu “3 Personen gerettet, die auf der Jagd im Chaco versmisst waren

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Man sollte so mal ein paar von Die Gruenen im Chaco aussetzen. Da koennen sie mal en vivo erleben wie freundlich ihnen die so angebetete Natur gesonnen ist. Es ist leider eher ein fressen und gefressen werden. Mit der niedlichen Otter und anderem Schlangengezuecht sollte man da in freier Wildnis auch nicht gerade spielen.
    Noch letztens verlor ich ein Haustier durch eine Schlange.
    Es gibt schon Uhren die bei Knopfdruck ein Signal an die US Coast Guard senden. Nur scheuen sich die Uhrentraeger mittlerweile diese Zeitmesser zu besitzen denn das Rufen der Kuestenwache muss dort suendhaft teuer bezahlt werden. Auch die Ambulanz rufen geht sehr schnell ins Geld und kostet schnell hunderte Dollar.
    Denen ist das Jagdfieber wohl schnell vergangen denn der Chaco ist meist dichtes Dornengestruepp wo niemand freiwiilig sich hineinbewegt. Bei der Schweinejagd machens noch einige Paraguayer das Wild im Strauch hinterherzuhetzen nur auch immer weniger Leute lassen sich dazu herab.
    Essbare Lebensmittel bietet der Chaco nicht gerade en natura wohlfeil. Da koennen sich diese Jaeger sehr gut in die Indianerernaehrung vor dem Advent der Zivilisation hineindenken. So wies ihnen erging so erging es den Indianern auch. Schnell magert Zivilisierter und Wilder ab und wenn der Speck erst weg ist so gehts nur ums nackte Ueberleben. In dem Fall hat ein fetter Mensch einen Ortsvorteil denn er kann laenger vom Speck lebenbleiben.
    Jetzt wissen sie ja warum es die Indianer in die zivilisierten Ballungszentren des Chaco zieht und niemand recht freiwillig in der Wildnis leben will. Da haben sie einen Vorgeschmack bekommen wie es den Indianern erging – und dass es bei denen nie uebergewichtige Personen gab.
    Uebergewichtige Menschen galten bei den Indianern als aeusserst schoen und fette Menschen wurden sofort geheiratet. Raten sie mal warum: wegen der Speckreserve im Leib. Bei bedarf konnt man das Stueck Fleisch dann auch noch verspeisen wenn Hungersnot herrschte und so scheute man vor Kannibalismus auch nicht zurueck. Fette Menschen gaben eben mehr Fleischvolumen ab.

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