4 Drogendealer im Chaco festgenommen

Mariscal Estigarribia: Vier Drogendealer, darunter auch Minderjährige und Militärangehörige, wurden gestern in der Stadt Mariscal Estigarribia festgenommen, nachdem man Marihuana bei ihnen entdeckte, berichteten Sprecher des Nationalen Antidrogen-Sekretariats (Senad).

Bei den verhafteten Militärabgehörigen handelt es sich um Sebastián Rojas (22) und Angel Osmar Ávalos Ríos (24). Beide verrichten ihren Dienst in der Infanterieeinheit mit Sitz in Mariscal Estigarribia.

Die anderen Festgenommenen sind Richart Damián Ruiz Bento (26) und ein 17-jähriger Teenager, die in einem Auto und auf einem Motorrad unterwegs waren. Die beiden Fahrzeuge wurden ebenfalls beschlagnahmt, sowie 980 Gramm Marihuana, das sie dabeihatten.

Beamte der Behörde Senad waren schon vor Wochen über die Anwesenheit von Jugendlichen informiert worden, die in der Stadt Mariscal Estigarribia Marihuana vermarkten wollten. Im Zuge dessen wurden die Verdächtigen bei einer Operation gegen den Drogenhandel im Chaco jetzt festgenommen.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “4 Drogendealer im Chaco festgenommen

  1. @Robin Hood
    Bis Dato wurden die Dealer nur in Ruhe gelassen. Wo kein Polizist ist da ist auch kein Verbrechen. Man schaute einfach nur weg. Das ist vor allem die Mentalitaet (wegschauen, wegrationalisieren, sich nicht einmischen, vertuschen, etc) der Mennoniten welche eben auf die Zone abfaerbt.
    Diesmal kein Mennonit als Dealer aber warum denn nicht? Nun in Mariscal wohnen nur Lateiner, da bedarf es keines plattdeutschsprechenden Mennoniten um kontakt mit der Kundschaft herzustellen. In Filadelfia hingegen griff man 2 Dealer auf wovon 1ner ein Mennonit zu sein schien (Bueckert mit Namen) welches worauf schliessen laesst? Nun das 50% der Kunden (100% der Kokainkunden) Mennoniten waren (Plattdeutsche) und die anderen 50% Lateiner und Indianer (Spanischsprechende). Das kann man daraus entnehmen. Weiter duerfte die Anzahl der Drogenkonsumenten in Mariscal groesser sein als in Filadelfia weil da bis jetzt doppelt so viele Dealer aufgegriffen wurden – sonst waere ja da nicht genuegend “Markt” fuer alle 4 Dealer. Der Businessumfang wird nicht angegeben aber eines sticht hervor: in Mariscal wird das billige Marihuana vertickt waehrend in Filadelfia das teure Kokain und Crack vertickt wird. Die Kunden in Filadelfia sind also betucht wo die von Mariscal eher das billige Zeug zum High werden nachfragen. Das ist auch ein Anzeichen dass Mennoniten die Kunden der Drogenhaendler in Filadelfia waren. Kokain fuer die Mennoniten, Crack und Marihuana fuer die Lateiner und Indianer. Der Kundenstamm ist durch den Drogentyp gut zu erkennen.

  2. Es ist wohl ein weltweites Phänomen: Die Menschheit wird in zunehmendem Maße von “internationalistischen multi-kulti Politikern verblödet und verliert damit jedes Fundament im Leben Ein Teil der Menschheit bis hinauf in die Eliten verblödet sich ganz freiwillig durch die Einnahmen von Drogen. Nur ein kleiner Rest von “resistenten und uneinsichtigen”, selbständig denkenden und handelnden Menschen versucht nicht in diesen Teufelskreislauf hinein zu geraten. Dazu gehören auch bibelfeste Fundamentalchristen, die den Mut haben gegen den Strom zu schwimmen und nicht wie die toten Fische mit dem Strom in den Untergang. Leider geben die großen christlichen Kirchen ihren “Schäfchen” heute kein Fundament mehr sondern schwimmen ebenfalls im Strom der Zeit mit. Folglich fehlt es überall an der Vermittlung von Werten, die jedoch für die Bildung eines festen Charakters der Menschen notwendig wären. Ein fester Charakter wiederum ist das stärkste Bollwerk gegenüber allen verführerisch daher kommenden Zeitgeistern, haltlosen Versprechungen von Politikern,sowie dem Verfall sämtlicher Sitten und Werte. So ging Sodom und Gomorra unter und ebenso das Römische Reich. Und schon bald wird auch daran der “Westen” zugrunde gehen. Dies ist nur noch eine Frage von 2 bis max. 3 Generationen. Bis dahin wurden wir im Zuge der islamischen Invasion bis zur Unkenntlichkeit domestiziert Wir benötigen keine “Klimakatastrophe”, wir Menschen selbst sind die größte Katastrophe in dieser Welt.

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