42 Sturmgewehre der Nationalpolizei gestohlen

Capiatá: Eigentlich unmöglich und dennoch passend gemacht. Im Waffenlager der Nationalpolizei wurden mehr als 40 Gewehre gegen Repliken aus Plastik und Holz ausgetauscht. Wann genau weiß keiner.

Die 42 FAL (Fusil Automatique Léger – leichtes automatisches Gewehr) wurden aus dem Waffenlager eines Polizeireviers auf Höhe von km 21 der Ruta 1 entwendet und gegen Repliken ausgetauscht. Wann und wie dies vonstatten ging ist noch unklar. Eine Überprüfung am Donnerstagnachmittag brauchte das Fehlen zum Vorschein. Gestern Abend wurde der Fall erst öffentlich.

Wer an den Gewehren aus Brasilien, die dem G1 der Bundeswehr ähneln, Interesse haben sollte ist auch nicht klar, da es sich um Modelle handelt, die unhandlich und schwer sind.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “42 Sturmgewehre der Nationalpolizei gestohlen

  1. Das bringt mich auf eine super Idee, werde ein paar Kugelschreiber aus meinem 3D-Drucker ausdrucken und sie bei den Banken austauschen. Wetten, die merken das gar nicht.

  2. Man kann alles schön Reden
    Na ja was heißt unhandlich und schwer. Das ist beim Militär relativ.
    Khoi-San oder anderen kleinen Menschen ist schwer, für normale Größen nicht.
    Das eine recht zuverlässige erprobte Waffe die die Belgier gebaut haben.Sie hat eine hohe Durchschlagskraft mit der Gewehrpatrone7,62x52mm, besser als die 5,56x45mm.Die V null ist zwar schneller bei der5.56 mm sie auch tödlicher nur bei ungeschützten weichen Zielen,Dafür mach die 7,62mm bessere Löcher in Schutzwesten,hinter Deckungen,hinter leicht gepanzerten Zielen.Wie gepanzerte PKW´S bei geeigneter Stahlkernmunition.Wie z.b. Flanke des auch in Paraguay verwendeten Schützen-oder Schützentransport-Radpanzers.Vorsicht!!!!
    Ein gutes Scharfschützengewehr kann auch locker bis um die 30Kg wiegen ohne Fresskiste für den Schützen!

  3. kein Einbrecher oder Dieb macht sich die Mühe Replikat her zu stellen,hier denke ich ist der oder die Diebe in den eigenen Reihen zu suchen.

  4. Einfach mal bei der Kontenevidenzzentrale (KEZ) anfragen, wer vom Dienststellenpersonal und dessen übergeordneten Führungskräften höhere Geldeingänge auf seinen Konten verbuchen durfte oder ein unerwartet großes neues Auto fährt …