4G: Tigo und Claro im Rennen Personal verzichtet

Die Nationale Kommission für Telekommunikationsdienstleistungen (Conatel) öffnete am Donnerstag die Bieterumschläge für die Ausschreibung der Frequenzen 1.700 bis 2.100 Megahertz (MHz). Es geht dabei um die vierte Generation im mobilen Internetsektor (4G LTE). Interessanterweise entschied sich Personal, nicht daran teilzunehmen.

Teresita Palacios, Leiterin von Conatel erklärte, “auffällig ist, dass kein Gebot von Personal vorhanden ist, obwohl das Thema eigentlich sehr wichtig ist“. Raul Ibanez, Manger für institutionelle Beziehungen von Tigo, erklärte gegenüber dem Radiosender Cardinal, er sei auch sehr überrascht, dass die Konkurrenz kein Angebot abgegeben hätte. Er fügte an, die Bedingungen hätten alle drei Unternehmen erfüllen können: „Wir respektieren die Entscheidung im Hinblick auf dessen Strategie. Es wird wohl eine andere Option geben“, sagte er.

Auf die Frage, was passieren würde wenn sich Claro und Personal verbünden antwortete Ibanez, dieses Ereignis könne nicht voraus gesagt werden. „Wir werden warten, jedes Unternehmen hat andere Ziele, Tigo konzentriert sich auf das, was zu tun ist“, sagte er und fügte hinzu, das Unternehmen sei zuversichtlich, ein Teil des Spektrums geworden zu sein.

Im nächsten Schritt wird die Ausschreibungskommission eine Bekanntgabe der vorqualifizierten Unternehmen abgeben, innerhalb einer Frist von fünf Tagen, vom 17. bis 21. Dezember ist die Vergabe der Lizenzen vorgesehen. Die Betreiber haben dann maximal acht Monate Zeit den neuen Service umzusetzen.

Quelle: Hoy.com