8 Tage vermisst: Hund aus Brunnen gerettet

Minga Guazú: Acht Tage lang war ein Hund vermisst worden war, nun kehrte er nach Hause zurück. Das Tier wurde in einem Brunnen mit gebrochenem Bein gefunden und von Feuerwehrleuten aus Minga Guazú, Abteilung Alto Paraná, gerettet.

Feuerwehrleute aus Minga Guazú, Alto Paraná, haben am Samstag den Hund aus einem Brunnen gerettet, in den er versehentlich gefallen sein soll. Die harte Arbeit der Retter wurde von der Familie des Hundes und von Anwohnern gefeiert.

Nach acht Tagen auf der Suche nach Manchita, so der Name des Hundes, gelang es seiner Familie, ihn zu finden. Er befand sich im Brunnen, bei Kilometer 20 der Stadt Minga Guazú und sie alarmierten die Feuerwehr.

Am Samstagnachmittag endeten die Rettungsarbeiten mit Manchitas Bergung aus dem Brunnen. Das Tier hat sich ein Bein gebrochen, ist aber ansonsten wohlauf.

Noch ein wenig ängstlich kam Manchita wieder in die Arme der Familie, die ihren Hund mit Applaus und viel Freude empfing.

Wochenblatt / Ultima Hora

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5 Kommentare zu “8 Tage vermisst: Hund aus Brunnen gerettet

  1. Das wundert mich nun aber sehr, hab ich doch hier erfahren, dass die Paraguayer ein Tier als Sache ansehen, und das im Alltag auch so praktizieren? Da hat der Hund echt Glück gehabt.

  2. Das passiert öfters als man denkt, dass Hunde in nicht abgedeckte Brunnen reinfallen. 8 Tage ist ja schon eine ganze Menge, das arme Tier.

  3. @Christian
    soweit ich informiert bin, sind Tiere auch in Deutschland nur Sachen.
    Und trotzdem werden sie geliebt.
    Dort wie hier.
    Würde diese Familie ihre Manchita nicht lieben, hätte sie sie nicht 8 Tage lang gesucht.

    @Philipp
    da muß wenigstens ein wenig Wasser im Brunnen gewesen sein, sonst wäre sie in der langen Zeit verdurstet.

    1. Hallo TejuJagua, ich bezweifle nicht, dass es auch tierliebe Paraguayer gibt, aber hier im Alltag gehen die Menschen doch recht brutal mit Tieren um, seh ich halt oft 🙁

      1. Musste ich auch schon feststellen, dass hierzulande teilweise recht unmenschlich mit den Tieren umgegangen wird. Es gibt hier eben einfach gut gebildete Menschen, die auch Geld haben und andererseits wirklich das Dümmste, was man in DÖCH jemals angetroffen hat, und davon hierzulande nicht zu wenig. So gesehen hat Tierliebe nichts mit „dem“ Paraguayer zu tun, sondern eher mit seiner Erziehung.

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