AsunciĂłn: Die spanische Zeitung El Mundo erwĂ€hnte Paraguay in einem Artikel positiv, wenngleich die Ăberschrift auch negativ klingen mag, dennâŠ
Keiner besucht Paraguay obwohl es faszinierend ist, so lautet die Ăberschrift die auf eine Liste von LĂ€ndern zutrifft, zu den auch Honduras, Laos, Taiwan, Grönland, Malawi und Haiti gehören.
Paraguay ist wegen seinem Karneval in Encarnación, seinen Jaguar im Chaco, wegen den mysteriösen Jesuiten-Missionen, den Monday Wasserfall und dem kolonialen Asunción faszinierend.
All das, ohne dabei die liebenswĂŒrdigen Menschen, die Farben, die Tradition, den Maniok zu erwĂ€hnen. Mit diesen Attraktionen fĂ€llt es schwer zu glauben, dass die meisten SĂŒdamerika Reisenden Paraguay aus ihrer Route streichen.
Wochenblatt / El Mundo











Kuno Gansz von Otzberg
Carneval in Ciudad Pdte. Stroessner? Noch nie was davon gehoert – aber dafuer mehr vom Carneval Rio de Janeiro oder Paulista.
Jaguar im Chaco? Nun mitlerweile dank den Rodungen ist er schon seid Jahrzehnten ausgestorben. Man ist nur froh wenn einer einem ueber dem Weg laufen wuerde – um ihn dann schwups abzuknallen (denn er frisst ja Kaelber). Selbst die Papageien, Muecken, Tauben und Fliegen verirren sich kaum mehr in den Chaco.
Jesuiten Ruinen? Nun gut die sind ja bekannt.
Monday Wasserfall? Noch nie davon gehoert.
Das koloniale Asuncion? Na ja verschwindend mit dem Fortschritt der Zeit.
Wenn du nicht gerade ein Viehzuechter bist oder ein Soya Bauer so kann dir Paraguay nichts bieten.
Vino Tinto und Scotch trinken kann man genauso gut in Portugal oder Schottland.
kururu
Karneval in EncarnaciĂłn, die nie Ciudad Presidente Stroessner hieĂ. Das war Ciudad del Este.
Sie kennen sich schon wenig aus, um im Py gelebt zu haben.
Buzz
Die gröĂte Attraktion ist auf jeden Fall die Polizei, die bei jeder Gelegenheit die Touristen hilfreich abzockt, damit die Touristen eine bleibende Erinnerung an Paraguay haben. Und danach das erste und letzte Mal in Paraguay waren.
Christian2005
Funktionierender Tourismus in Paraguay? Wunschdenken! (Gottseidank)
„Darf ich das schreiben auch wenn ich ein UnglĂ€ubiger bin“?
Kuno Gansz von Otzberg
Als Unglaeubiger sind sie schon ex ante in der Hoelle. Es ist mehr oder weniger gegenstandslos was sie so treiben und schreiben. Nur muessen Sie wissen dass die Taten der Unglaeubigen in der Hoelle deren Qualen bestimmen. Je boesartiger Sie also sind, je mehr kontra Gott und seine Juenger, je uebler ergeht es ihnen in der Hoelle. Daher aus Eigeninteresse muessten Unglaeubige ihre boesen Taten minimisieren. Allemal ist die Hoelle kein Ort wo auch nur irgendwer sein will denn da brennt der Ort mit Sulfur im Blaulicht wo dann die Koerper der Verdammten auf ewig die Qualen erleiden aber nie verbrennen. Nach einigen (zweifelhaften) Angaben soll Adi Hitler da im 6 Millionentakt abbrennen und dann waechst ihm das Fleisch wieder um wiederum von Neuem abzubrennen.
âAus dem Taufbuch der Stadtpfarre Braunau entnehmen wir, dass Adolf Hitler kurz nach seiner Geburt am 20. April 1889 in der Stadtpfarrkirche von Braunau getauft wurde. Er wurde dadurch ein Vollmitglied der römisch-katholischen Kirche. Sicher kann nach römisch-katholischer Lehre die Taufe nicht rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden, es ist so Ă€hnlich wie im Islam. Die Zugehörigkeit durch eine muslimische Mutter bleibt auch in alle Ewigkeiten bestehen und kann niemals gelöscht werden.
Adolf Hitler ist selbst nie aus der Kirche ausgetreten, und er wurde auch nicht exkommuniziert. Der Vatikan war in der Nazi-Zeit unter Papst Pius XII sehr Deutschland-freundlich, und Adolf Hitler war Konkordatspartner des Vatikan, einer der ersten VertrĂ€ge, die Adolf Hitler eingegangen ist.â
Adolfwar also getaufter Katholik genau wie Gross-Alfred aus Paraguai.
Christian2005
Hey Kuno, da hab ich wohl einen schönen und langen Aufenthalt in der kuschligen Hölle vor mir, was ich vermutlich recht interessant finden wĂŒrde, da mir normal nur das dunkle Nichts bevorsteht?
…scheint mir ne Verbesserung?
Aber nichtsdestotrotz, ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest,
auch an alle anderen fleissigen Kommentatooren!
DrĂŒckerle und Besos. đ
Kuno Gansz von Otzberg
Die Hoelle ist u.a. ein schwappender und lodernder Feuersee aus Sulphur (Sulphur brennt blau und ist nicht zu loeschen). Auch bekannt als Azufre.
Glaub mir, da moechtest du nicht sein.
Etwa wie hier das Bild zeigt: https://www.wo-ist-gott.info/beweise-fuer-gott/nahtoderlebnisse/nahtoderfahrung-blick-in-hoelle-die-dunklen-erlebnisse.php
Es ist da finster weil Gott abwesend ist – Finsternis ist die Abwesenheit von Licht da es Finsternis selber nicht gibt genausowenig wie Kaelte da Kaelte nur Abwesenheit von Waerme ist. Energie erzeugt waerme und eben Licht. Gott wird auch „Kraft“ genannt, also u.a. Energie.
In der Hoelle duerfte as aber blau lodern da Sulphur blau brennt.
Jan van Smuts
Kuno der Dicke, Frauen- und Mennonitenhasser hat eine ausgezeichnete Phantasie, der er jeden Tag freien Lauf lĂ€Ăt. Weiteres braucht man dazu nicht zu sagen. Anscheinend hat er weder Frau noch Freunde, denn er sitzt jeden Tag stundenlang vor dem PC, sucht nach Artikeln und Kommentaren zu denen er seinen Senf beigeben kann, dann sucht er im Internet nach copy and paste im Internet sowie youtube damit alle glauben, er sei ein heller Kopf. Wer seine Kommentare studiert – was ich schon lange nicht mehr tue, sieht sofort, dass kaum etwas dhainter steckt. Er ist aber dreist genug um andere zu fragen, ob sie die Grundschule abgeschlossen hĂ€tten. Das muss er gerade noch sagen.
Philipp
Ja, die anderen LĂ€nder sind so ziemlich auf der gleichen Stufe wie Paraguay, auĂer natĂŒrlich Taiwan, wo ich mich frage, ob das ein Druckfehler ist. Und Grönland, naja, Island ist sicherlich empfehlenswerter.
Ich war vor kurzem bei einem Vortrag, wo ein Deutscher SĂŒdamerika auf dem Motorrad bereist hat – obwohl Paraguay auch auf der Reiseroute war, hat er da kein Wort von erwĂ€hnt.
Paraguaybesucher
Hinzu kommen die vielen negativen Kommentare hier in der Wochenpost, die auch in Deutschland und Anderswo gelesen werden.
kururu
Vielen negativen Kommentaren, von Vielen negativen Deutschen, die weder ihrem Heimatland noch ihrem Wohnort mögen.
Nick
Ich mag mein Heimatland. Ich mag nicht die um sich greifende linksfaschistische Politik in meinem Heimatland und die allgegenwÀrtige Abzocke.
Und ich mag Paraguay, aber ich mag nicht die allgegenwÀrtige Korruption und KriminalitÀt, die sich durch alle Bevölkerungsschichten zieht.
Wenn es diese Korruption nicht gĂ€be, wĂŒrden die Menschen hier seit Jahren schon gut leben können.
Paraguaybesucher
natĂŒrlich Wochenblatt,sorry
WilliWonka
Ein sehr ansehenswertes Video von zwei jugendlichen Touristen aus Costa Rica, die einen 40 Tage Trip durch Paraguay gemacht haben.
youtube.com/watch?v=xcf7wcazI0Y
Philipp
Das ist ĂŒberhaupt nicht sehenswert. Zwei naive Rucksacktouristen, die durch das Land reisen und begeistert sind, dass keine Touristenströme zu finden sind und die Leute soooo herzlich sind. Als ob es ein touristischer Geheimtipp wĂ€re.
Kuno Gansz von Otzberg
@Christian2005
„Nahtoderlebnisse | Tamara Laroux begeht Selbstmord und landet in der Hölle
Tamara Laroux war gerade erst einmal 15 Jahre alt, als sie entschloss sich zu erschieĂen. Nachdem sie den Revolver abgedrĂŒckt hatte und die Kugel ihren Körper durchdrang und sie nahtödlich verletzte, verlieĂ ihre Seele den Körper. Diese wanderte nicht wie bei vielen positiven Nahtoderlebnissen in eine wunderbare Welt voller Liebe und Geborgenheit mit lieblichen Lichtwesen. Ganz im Gegenteil, ihre Seele wanderte in die Hölle. Dort erlebte sie Millionen von Menschen, die sich dort in tiefer Angst und in fĂŒrchterlichen Qualen befanden. Diese Menschen waren erfĂŒllt voller Hoffnungslosigkeit, mit dem Wunsch dass kein Mensch sonst dort hinkommen sollte.
Kurz bevor Tamara Laroux den Selbstmord beging, hatte sie ein kurzes verzweifeltes Gebet zu Gott und Jesus Christus gesprochen, mit dem Wunsch, dass man ihr den Selbstmord vergeben möge. Aufgrund dieses Gebets hatte Gott sie scheinbar nur fĂŒr einen kurzen Augenblick in die Hölle werfen lassen, um sie dann in den Himmel zu bringen und schlieĂlich wieder zurĂŒck in ihren Körper auf der Erde.“
Ich halte nichts von solchen Nahtoderlebnissen aber diese Geschichte veranschaulicht sehr wohl wie es den Leuten da geht. Glauben sie mir: sie wollen da nicht hin.
Jan van Smuts
was aber sagt Baba Vanda dazu? Oder die Frau Buchela?
Office39
Das arme, bedauernswerte, kleine, tapfere jĂŒdisch-israelische Völkchen drangsaliert jetzt die christlichen PalĂ€stinenser, damit sie das Land verlassen:
Bit by bit Israel aims to squeeze out the Palestinian Christians
Jonathan Cook
ob Gott nun sein auserwĂ€hltes Völkchen auch in die Hölle steckt oder dĂŒrfen die Juden als auserwĂ€hltes Volk alles tun und lassen, was und wie ihnen beliebt? Man könnte es annahmen, denn Trump gibt ihnen jedwede UnterstĂŒtzung.
Heinz-GĂŒnther Witte
andere scheinen da ganz andere erfahrungen zu haben…..
Rich Hopkins and the Luminarios – Paraguay
https://www.youtube.com/watch?v=Q2Ut6AqhqA8
Sir Archibald Clock
vielleicht wĂ€re es anzuraten, erst einmal ein wenig nach auĂen zu schauen und andere LĂ€nder kennenzulernen, um ein GefĂŒhl dafĂŒr zu entwickeln, wie Stil, Kultur und landschaftliche Gestaltung aussehen mĂŒssten, um Touristen anzuziehen. Asuncion ist, wie es der Autor des obigen Artikels behauptet, ĂŒberhaupt nicht faszinierend und ist auch keine Urlaubsreise wert.
Da wundert es mich nicht, dass auch noch Maniok angefĂŒhrt wird – aber vielleicht werden spĂ€testens nach diesem Hinweis Scharen hungriger und neugieriger Touristen einfliegen, um sich lukullisch endlich einmal richtig verwöhnen zu lassen