Asunción: Die Zentralbank von Paraguay (BCP) teilte mit, dass die gestiegene Zahl an Rinderschlachtungen sowie Sonderangebote im Vorfeld der Spiele der paraguayischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 den Rückgang der Fleischpreise im Juni beeinflussten.
Die Regulierungsbehörde hatte vor einigen Tagen die Entwicklung des Verbraucherpreisindex (Índice de Precios al Consumidor – IPC) bekannt gegeben und dabei eine Deflation von 0,3 % gemeldet, was bedeutet, dass die Preise im Allgemeinen gesunken sind. Eines der Produkte mit dem größten Gewicht im Haushaltskorb ist das Rindfleisch, welches einen Rückgang von 0,4 % aufwies.
In diesem Zusammenhang erklärte Gustavo Cohener, Leiter der Abteilung für Wirtschaftsstatistiken der BCP, dass es sich um eine Kombination verschiedener Faktoren handelte. „Bezüglich der Preisentwicklung bei Fleisch haben wir beobachtet, dass es insbesondere im Monat Mai einen deutlichen Anstieg von durchschnittlich etwa 1 % bis 1,2 % gab. Dies war im Mai auf die hohe Nachfrage und die Feiertage zurückzuführen. Wir haben festgestellt, dass sich dies im Juni abgemildert hat, was auf eine Kombination von Faktoren zurückgeht“, führte er aus.
Die zwei Ereignisse, die hier zusammenspielten, waren das höhere Schlachtaufkommen und die Rabattaktionen im Handel anlässlich der Spiele der Albirroja. „Konkret ist die Zahl der geschlachteten Rinder im Juni im Vergleich zum Vormonat um etwa 20 % gestiegen. Das bedeutet einerseits ein größeres Angebot durch die Schlachtungen. Andererseits gab es auch in den Medien angekündigte Kampagnen bestimmter Handelsketten, die Absicht zeigten, die Fleischpreise pünktlich zu den Spielen der Nationalmannschaft zu senken“, präzisierte er. Kurz gesagt habe man wieder das Preisniveau erreicht, das bereits im April vorherrschte, so Cohener abschließend.
Wochenblatt / La Nación / Beitragsbild Archiv















ZweiUndVierzig
Als Journalist dürfte man solche offensichtliche Augenwischerei ruhig hinterfragen – und mit entsprechenden begleitenden Fakten zusammen veröffentlichen.
Die Fleischpreise haben sich im Laufe von 2-3 Jahren rund verdoppelt (je nach Qualtität/Schnitt).
Der Hauptgrund ist, dass nur noch für den Export produziert wird (was indirekt auch die Schmiergeld-Taschen der Polit-Amigos füllt..) und künstliche Verknappung im Zuge der „Fleisch ist böse“ Agenda. Normale Paraguayer (aber auch zunehmend besser betuchte Einwanderer) können sich kaum noch anständiges Fleisch kaufen.
Einen angeblichen Rückgang der Preise um NULLKOMMAIRGENDWAS Prozent bemerkt man beim Blick ins Kühlregal nicht, und auch nicht an der Kasse.
Kriminelle Statistiker, die eine kriminelle Agenda decken…