Totenschädel bei der Beseitigung von Mückenbrutplätzen entdeckt

San Lorenzo: Überall im Land werden die Mückenbrutplätze beseitigt, um eine Ausweitung der Dengue-Epidemie zu verhindern. Bei solch einer Aktion wurde gestern ein Totenschädel entdeckt.

Anwohner aus dem Stadtviertel Lote Guazu entdeckten den makaberen Gegenstand. Sie fanden am Mittwoch den Totenschädel in einer Plastiktüte am Baum hängend. Kurz darauf verständigte man die Polizei, die wiederum die Staatsanwaltschaft informierte.

Im Zuge der weiteren Recherchen schließen die Anwohner und Ermittler nicht aus, dass wohl Drogensüchtige Skelettreste von einem Grab auf einem Friedhof in der Nähe des oben erwähnten Stadtviertels gestohlen haben. Jedoch dauern die Nachforschungen der Polizei bezüglich dieser These noch an.

Wochenblatt / Paraguay.com

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2 Kommentare zu “Totenschädel bei der Beseitigung von Mückenbrutplätzen entdeckt

  1. ..und was ist das besondere dran? ..wenn gräber eingeebnet bzw .freigelegt werden wird alles an resten rausgeworfen…da kann jeder hund was stehlen ..oder Jugendliche. .war in de.nich anders..da tauchten schädel in der schule vom komposst auf..nach 4jahren wurde halt ausgebagert um neue tote zu kompostieren

    1. Also, erstens, werden in zivilisierten Ländern wie in DE die Toten um die 2m unter die Erde gebracht. Auch wenn es so viel Arbeit bedeutet, dass ein Paragauyer damit eine Lebensbeschäftigung hat. Da wird nix raus geworfen und den Hunden als Knochen überlassen. Vermutlich werden irgendwelche Überreste ins Krematorium gebracht.
      Zweitens werden in zivilisierten Ländern wie in DE die Toten nach 25 Jahren wieder ausgebuddelt und nicht schon nach 4 Jahren.
      (Unter Punkt Erstens und Punkt Zweitens von mir aufgeführte Angaben sind natürlich nicht genau und kann in europäischen Friedhöfen und Ländern variieren. Da kann sich jeder selbst schlau machen, wer das dann so genau wissen will. Jedenfalls so schlampig wie im Paragauy kann man das nur in arabischen und afrikanischen Ländern wiederfinden. Wenn überhaupt.)