Gefährliche Schlaglöcher

Kolonie Independencia: Mehrere gefährliche Schlaglöcher auf den Strecken des Bezirks Independencia, Departement Guairá, wurden von Anwohnern der Region mit Farbe markiert, damit der Fahrer sie erkennen und Verkehrsunfälle vermeiden können.

Nach Angaben der Anwohner der Region hat die asphaltierte Straße von Independencia, Departement Guairá, bereits ihre Nutzungsdauer erreicht und muss dringend repariert werden, da im Laufe der Zeit viele gefährliche Schlaglöcher aufgetreten sind.

Auf dem Weg von Planta Urbana in Independencia nach Mbocayaty gibt es Schlaglöcher, die gefährliche Fallen für diejenigen sind, die mit Fahrzeugen, egal welcher Art und Weise, auf dieser Straße unterwegs sind.

Die Bewohner der Region fordern die Behörden des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) auf, die Route dringend zu sanieren, um zu verhindern, dass eines der vielen Schlaglöcher auf der Strecke einen tödlichen Unfall verursacht.

Wochenblatt / Ultima Hora

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2 Kommentare zu “Gefährliche Schlaglöcher

  1. und wo liegt das problem, diese löcher sind seit jahren vorhanden, aber geld bei mopc ist leider knapp durch den virus der dort vorherscht der *coloradokorruptihungervirus* frisst sich durch die millionen usd hindutch und somit auch durch den asfalt

  2. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    bereits ihre Nutzungsdauer erreicht heißt, die Straße wurde erst vor 14 Tagen fertiggestellt und alle Amigos schon ausbezahlt. Ein paar Milliarden Euro für 2 cm Schockoladenbezug über 2 cm Fundament. Es kann aber auch sein, dass es zwischenzeitlich schon einmal geregnet hat. Ok, kein Problem, kann man ja die selbe Amigo-Firma beauftragen, für ein paar Milliarden Euro Steuergelder noch ein paar Eimer roter Erde in die Mondkrater zu schütten. Das hält dann wieder mindestens 14 Tage. Oder dem nächsten Regen. Je nachdem, was zuerst eintrifft. Dann kann das Kindergartenspielchen wieder von vorn beginnen. „Wir haben das schon immer so gemacht, immer hat es nicht funktioniert, darum machen wir das auch weiterhin so“.