Journalist stirbt bei schwerem Autounfall

Asunción: Heute Morgen gegen 04.45 Uhr verstarb der Radiomoderator und Journalist Jorge Berra (20) als Beifahrer des Modells Jennifer Ruiz Diaz (Theaterstück Habemus Locus) bei einem Verkehrsunfall. Das Model (21) fuhr zusammen mit Berra nach einem Diskothekenbesuch im Bereich Manzana T nach Hause als sie mit überhöhter Geschwindigkeit einen Strommast prallten und danach eine Mauer.

Während der junge „Farandula Journalist“ und Freund des Models vor Ort verstarb wurde Jennifer Ruiz Diaz schwer verletzt ins Notfallkrankenhaus „Emergencias Medicas“ gebracht. Vor dem Diskothekenbesuch waren beide in Ciudad del Este, wo das Modell Berra bei seiner Arbeit begleitete.  Ihr silberner BMW Serie 3, noch ohne amtliches Kennzeichen, wurde total zerstört.

Berra arbeitete seit 5 Jahren bei diversen Radiosendern und Zeitungen. Die Hauptverkehrsader, Mariscal López, blieb nach dem Unfall für rund drei Stunden gesperrt, bis alle Details aufgenommen werden konnten. Spezialisten der Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass der BMW mit mindestens 140 km/h unterwegs war, als sich der Unfall ereignete. Der Tachometer des Wagens blieb bei 180 km/h stehen.

(Wochenblatt / Twitter)

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4 Kommentare zu “Journalist stirbt bei schwerem Autounfall

  1. Verstehe nicht ganz warum der Tachometer bei 180 km/h stehen geblieben ist. Das war einmal ein BWM? Seht man dem Fahrzeug gar nicht an. Jedenfalls sollte die Staatsanwaltschaft ermitteln ob der Wagen nicht manipuliert worden ist, vielleicht hat die Journalistin zuvor einem falschen Mächtigen ans Bein gepinkelt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine 21-jährige Frau mit 140 km/h fährt. Schon alleine darum, dass ich Angst davor hätte, dass es dem teuren Auto „nur“ eine Beule gibt. Auch wenn man in so einem Wagen die 140 km/h nicht merkt, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand absichtlich innerorts so schnell fährt. Ausser man ist wirklich nicht mehr ganz 100.

  2. Von mir aus dürfte so eine verantwortungslose Person niemals mehr fahren. Was sie gemacht hat ist schon tragisch genug aber man muss sich mal vorstellen was noch schlimmeres hätte passieren können. Abgesehen davon gibt es leider genug Hirnlose Autofahrer hier welche meinen sie müssten ihr Machogehabe auf der Strasse ausleben.