Franco verhandelt mit Carperos um Landbesetzungen zu verhindern

Presidente Franco: Der Präsident der Republik, Federico Franco, bestätigte, dass seine Regierung mit allen Campesino Sektoren verhandelt und ständig kommuniziert, darunter auch die Carperos, Landbesetzer mit Plastikplane als Dach über dem Kopf. Er fügte hinzu, dass es möglich ist nach jetzigem Kenntnisstand eine Übereinkunft zu erzielen, damit Invasionen auf Privatgrundstücken vermieden werden.

Im speziellen sind es die Gouverneure der betroffenen Provinzen, die zusammen mit Yacyretá und Itaipú Auswege suchen und versuchen den Forderungen der Landlosen nachzukommen. Die Regierung vertraut darauf mit diversen Strategien an das Ziel zu kommen Frieden auf dem Land zu garantieren, was in Alto Paraná noch nicht ganz möglich ist. Da wird derzeit Soja unter Polizeischutz gepflanzt.

Franco erklärte auch, dass die Fonds für das Sozialprogramm Tekoporá frei werden auch die Altersrente breiter verbreitet Hilfe leistet. Er unterstrich, dass zuerst die Armen und die Benachteiligten Hilfe und Unterstützung bekommen.

(Wochenblatt / Hoy)

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3 Kommentare zu “Franco verhandelt mit Carperos um Landbesetzungen zu verhindern

  1. Man sieht unser Präsident hat das Herz an der richtigen Stelle. Er schaut nicht nur auf sein eigenes Vermögen sondern hat auch noch was für Arme und Benachteiligte übrig.

  2. ich finde es ausgesprochen gut, daß Herr Franco Gespräche mit den Carperos und anderen Gruppen führt. Ich käme auch deshalb nicht auf die Idee ihm eine Mittäterschaft oder die geistige Nähe zu den Ideen dieser Gruppen zu unterstellen. Es ist nun mal in der Politik so, daß man als Regierung mit allen Teilen der Bevölkerung im Dialog stehen muß, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Dem Lande würde ich wünschen, daß es Herrn Franco gelingt eine gute Lösung für die Belange der kleinen Leute zu finden. Das bringt Ruhe und sozialen Frieden, die allen nützt.

  3. Wenn Herr Franco einen Zuwachs von fast 800% seines Vermoegens in 4 Jahren als Vizepräsident hat, dann frag ich mich, ob der soziale Frieden auf Dauer nicht doch gefährdet ist.