Umzug wohl noch in diesem Jahr

Asunción: Die Ministerin für öffentliche Arbeiten, Claudia Centurión, sagte, dass nach einer Überprüfung des gesamten Vorprojekts nun an der Gestaltung der Räume gearbeitet wird, um alles Notwendige in Bezug auf das Mobiliar zu bestimmen, damit der Umzug noch in diesem Jahr erfolgen kann.

In diesem Sinne erklärte sie, dass dieser Prozess in einer einfachen, nüchternen Art und Weise durchgeführt wird, ohne jedoch die Parameter zu überschreiten, die dem erforderlichen Niveau der Arbeit entsprechen. „Wir machen das Layout, um etwas Würdiges zu haben, aber ohne Übertreibungen“, betonte sie.

Die Ministerin wies auch darauf hin, dass alle gesammelten Informationen dem Präsidenten der Republik vorgelegt werden, der dann die Finanzierungsalternativen festlegen muss, da dies im Haushalt 2024 nicht vorgesehen war. Die Kosten für das Mobiliar belaufen sich wohl in einem Rahmen von 30 Millionen US-Dollar.

Sie betonte, dass es für ihre Verwaltung dringend notwendig sei, das Ministerienviertel voll funktionsfähig zu machen, da die Arbeiten bereits abgeschlossen seien, „aber in diesem Zustand ist sie eine Hülle, da sie keine Möbel und kein Internet hat“.

Schließlich bekräftigte sie seine Zuversicht, dass diese Situation in kürzester Zeit behoben werden kann. „Noch in diesem Jahr soll der Umzug stattfinden, und ich bin fast sicher, dass es nicht später als dieses Jahr sein wird“, schloss sie.

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Umzug wohl noch in diesem Jahr

  1. Divine Step (Conspectu Mortis)

    Huiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii, bekommen die Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen vom Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli aber eine schenes Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli. Beißt sich ja gut zum Müll und Verfall der Infrastuktur, den man überall antrifft und hinüber weg steigen MUSS. Was das das ungebildete Steuervieh, welches auch Mist macht, wohl wieder gekostet haben mag?
    Ach so, bloß 30 Milliönchen US$.
    Manchmal wackle ich mit dem Auto ab des Asphalts, schlage mir die Birne am Dachhimmel an und dabei wird mir klar, warum die Eingeborenen so sind, wie sie sind, so ein Birne-am-Dachhimmel-anschlagen schon seit Jahrzehnten mitzumachen.
    Wohl verstanden, ich wackle nicht übe gerodeten Urwald, wo ab und zu ein einzelner Freak haust. Neéeéeéeéeé, da hausen hunderte wenn nicht tausende und wackeln unter Birne-am-Dachhimmel-anschlagen täglich mehrmals – wenigstens zur Despensa für Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks – übe gerodeten Urwald.
    Abe Hauptsach schenes Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli für die Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen vom Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli wohl etwas unfreiwillig gesponsert vom ungebildeten Steuervieh, welches auch Mist macht. Das nimmt im Paraafric ja schon europäische Zustände an!

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  2. Planet der Affen

    Herrlich, da bauen sie diese drei Hochhäuser und kann gar nicht bezogen werden, weil niemand dran gedacht hat, das man das noch einrichten müsste. Paraguayische Organisationstalent in Musterform.
    Und wenn es dann soweit ist, muss wahrscheinlich erstmal renoviert werden.

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  3. Nur gut, dass jetzt Starlink für Paraguay zur Verfügung stellt. Copaco könnte ja, will meist nicht. Und die anderen erhöhen die Preise im Monatstakt.