Yacyretá, Itaipú und Handelsministerium kündigen Entlassungen an

Asunción: Da die zwei Wasserkraftwerke die Paraguay mit Brasilien und mit Argentinien betreibt eine Höchstanzahl von Mitarbeitern nicht übersteigen darf kommt es zum Stellenabbau von 280 Personen in Itaipú und von 600 in Yacyretá. Des Weiteren sollen in den Ministerien alle Planstellenbesetzer ihres Postens enthoben werden was beispielsweise im Industrie- und Handelsministerium 75 Entlassungen zur Folge hat. Aber auch im Gesundheitsministerium soll zum Wohl des Jahresbudgets und zur Effektivität nur arbeitendes Personal gehalten werden. Betroffen sind seid Tagen auch 99 Angestellte der Petropar, die in Mauricio José Troche ihren Dienst versahen.

In Yacyretá was zusammen mit Argentinien administriert wird, haben 750 Argentinier eine Anstellung während sich auf der paraguayischen Seite 2.300 sich um hohe Gehälter drängen. Von den 600 geplanten Entlassungen sind direkt die Vertrauenspersonen der Vorgängerregierung betroffen, also auch die Ehefrau des Ex Privatsekretärs von Federico Franco, die mit Beine hoch legen 21 Millionen Guaranies pro Monat verdiente.

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17 Kommentare zu “Yacyretá, Itaipú und Handelsministerium kündigen Entlassungen an

  1. bravo bravo….: „….also auch die Ehefrau des Ex Privatsekretärs…“ – die kann dann wieder fuer 1 Mio. im Monat beim Franco zuhause die Bude putzen und waschen u. buegeln! Auch etliche andere werden sehr viel kleinere Broetchen backen muessen wenn sie nun gemaess ihrer Ausbildung, Wissen etc. etc. bezahlt werden in anderen Jobs und vor allem Dingen muessen sie wieder ernsthaft arbeiten!

    1. Gamsbart woher nimmst Du das Gottvertrauen, dass die junge Frau überhaupt kann, was Du da von ihr erwartetst ?
      Und ob von den „Anderen“ auch einer richtig arbeiten kann ist fragwürdig.

  2. UNVERSTÄNDLICH!!! Solch eine Ungerechtigkeit. Wie kann man das dieser jungen Frau antun, wo sie doch nicht viel anderes kann. Und den ganzen anderen Angestellten, die alle politisch aber nicht fachlich hochqualifiziert sind. Das soll der neue Weg sein, nur noch fachlich qualifizierte Personen einzustellen. Niemand macht sich Gedanken was mit denen passiert, die bis jetzt auf Staatskosten ein gutes Gehalt hatten. Die meisten können nicht viel und haben von nichts eine Ahnung und stehen in Kürze auf der Strasse. Wie sollen sie weiterhin ihren gewohnten Lebensstil finanzieren? Wir sollten uns darüber Gedanken machen.

    1. da gibt es eine einfache wie auch geniale lösung:
      die freigesetzten personen werden einem in paraguay lebenden einwohner aus DACH als berater zur seite gestellt und kümmern sich in eigenregie um dessen finanzen. vorbildlich währe es wenn sich „Asuncioner“um die unterstützung von Silvana Coscia Nogués kümmert 🙂

    2. wie du schreibst, sie können nichts und stehen dann auf der strasse jeje als polizist werden sie dann auf der strasse stehen… da können sie wieder einkassieren, einen schnellkurs wie kann man schnell geld verdienen.
      und der laden lauft .-)

      sie sind blöd aber so blöd auch wieder nicht.

    3. Und da wir bei euch waren, geboten wir euch solches, daß, so jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen. 2. Thessalonicher

  3. Habe ich etwas falsch verstanden? 21 Millionen für Beine hochlegen? Wenn sie diese weiterhin „verdienen“ will, bleibt ihr ja keine Zeit mehr fürs SMS schreiben.

  4. Hartmut, Deine Idee finde ich prinzipiell gut. Auch, dass ich mich um Silvana Coscia Nogués kümmern soll, exzellente! Das Problem dabei ist nur, die Frau scheint so einige Kilos mehr auf die Waage zu bringen und das wiederum würde meinen finanziellen Rahmen was Extrazulagen anbelangt (was sie vom Staat her gewohnt ist), sprengen.

    wc-ente, seit wann braucht man bei der Polizei einen Schnellkurs zum Geldverdienen. Abkassieren ist denen in die Wiege gelegt.

    1. kann schon sein, aber sicher ist sicher…. so ein tageskurs, sollten ja wissen, was ist ein vergehen und was nicht jeje

  5. Ich kann mir nicht helfen, aber die Sache wird mir hier etwas zu sehr ins lächerliche gezogen !

    1. Eigentlich ist es ja auch traurig. Aber wenn wir über alles traurige hier weinen würden, hätten wir ja ständig Hochwasser 😉
      Es bleibt nur zu hoffen, dass H.C. seine Linie durchsetzen kann und nicht gezwungen sein wird, die offenen Stellen mit Wahlunterstützern zu besetzen.

  6. Selbe Welle, selbe Stelle: http://wochenblatt.cc/nachrichten/colorados-zeigen-weiterhin-ihre-unzufriedenheit/19681#comment-27088

    LG

      1. Wenn man auf der einen Seite der Wirtschaft Geld abzieht, sollte man es anderseits wieder hinzufügen sonst funktioniert der Kreislauf nicht. Oder verständlicher: keine Konsumenten = keine Wirtschaft.

        LG

        1. Verstehe ich richtig? Unnötige Arbeitsplätze schaffen(erhalten)und damit die Wirtschaft ankurbeln(erhalten).Da versagt mir jede Logik.Oder kommt das dan vom Internatcionalen Topf.dan ist was anderes.