Paso Yobai: In einer von der Stadtratsversammlung von Paso Yobai veröffentlichten Mitteilung äußerten die Stadträte ihre tiefe Besorgnis über einen schweren Vorfall am vergangenen 26. April, bei dem eine deutsche Staatsangehörige ums Leben kam. Dies „reihe sich in eine Folge weiterer Episoden ein, die kürzlich in der Gegend verzeichnet wurden“, heißt es in einem Teil des öffentlichen Dokuments.
In einem weiteren Absatz des Kommuniqués fordert die örtliche Stadtverwaltung die zuständigen Behörden, die Nationalpolizei und die Staatsanwaltschaft auf, „mit Schnelligkeit, Transparenz und Effizienz zu ermitteln, um die Ereignisse aufzuklären, die Verantwortlichkeiten gemäß dem Gesetz festzustellen und rechtliche Sanktionen anzuwenden.“
Zur Erinnerung: Der bedauerliche Vorfall ereignete sich laut Polizeiberichten in den frühen Morgenstunden des 26. April in der Ortsteil Planchada (Paso Yobai). Das Opfer wurde als die 56-jährige Olga Brodkorb identifiziert, die an den Folgen eines Kopfschusses verstarb. Dem Bericht der Einsatzkräfte zufolge entwendeten die Täter das Fahrzeug der Frau, welches später in der Ortschaft Sudetia verlassen und ausgebrannt aufgefunden wurde. Am Tatort wurden verstreute Habseligkeiten sowie ein Revolver in seiner Box entdeckt.

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max
Und ja, schnell müssen Täter her, egal ob unschuldig oder schuldig. Hauptsache es geht „schnell“ und einer wird präsentiert. Von gründlich und exakt keine Rede. Ob ein Unschuldiger mehr oder weniger Im Gefängnis verrottet ist egal. Schnell muss einer dafür zahlen.