Paraguay wird das erste Land Lateinamerikas sein, das über ein unterirdisches Rechenzentrum für künstliche Intelligenz verfügt, das von dem US-amerikanischen Unternehmen Dominion mit paraguayisch-amerikanischen Investitionen betrieben wird. Das Projekt zielt darauf ab, den weltweit steigenden Bedarf an KI-Infrastruktur zu decken.
Der CEO und Gründer von Dominion, Sebastián Ponceliz, war zu Gast in der Sendung „ArribaHoy“, wo er die Entscheidung für eine Niederlassung in Paraguay mit den Vorteilen des Landes begründete, darunter die reichlich vorhandene Stromversorgung, die geografische Lage, das Humankapital, die wirtschaftliche Stabilität und die Rechtssicherheit. Das Unternehmen hat diese Technologie im Rahmen seiner regionalen Expansion entwickelt.
Die Rechenzentren werden unterirdisch unter Verwendung hochfester Seecontainer errichtet. In einer ersten Phase werden 8 Container mit 125 GPU-Karten installiert, wobei eine Ausweitung auf bis zu 1.000 geplant ist. Damit kann sich Paraguay als Technologie-Hub und Exporteur von Energie sowie Wissen mit hoher Wertschöpfung positionieren.
Andererseits sind es Unternehmen, die keine Arbeitsplätze schaffen, sondern nur Energie verbrauchen und weniger Steuern zahlen. Worin besteht der Nutzen für Paraguay und seine Einwohner?
Wochenblatt / Pink News















