Ñemby: Ein Motorradfahrer erlitt tödliche Kopfverletzungen, als er versuchte, einem Hund auszuweichen.
Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Ñemby, genauer gesagt vor dem bekannten schlossähnlichem Anwesen von Waldir und Marilú im Stadtteil Rincón. Der Verstorbene im Alter von 23 Jahren stammte aus dem Stadtteil Caaguazú, wo er bei seinen Nachbarn sehr beliebt war.
Es heißt, dass er augenblicklich verstarb, als er einem Hund ausweichen wollte, der seinen Weg kreuzte. Bei dem Ausweichmanöver prallte er gegen einen Masten, wobei er sich schwere Kopfverletzungen zuzog.
Auch der Hund verstarb infolge des Zusammenstoßes, der trotz der Bemühungen des Motorradfahrers, dem Tier auszuweichen, letztlich stattfand.
Seine Nachbarn gaben an, dass der Verstorbene in verschiedenen Vereinen der Stadt Ñemby Fußball spielte. Er hinterlässt einen kleinen Sohn. Erst vor kurzem hatte der junge Mann bereits seine Mutter verloren.
Wochenblatt / Cronica















