Asunción: Eine Gruppe von 25 Migranten, die am 21. August aus den USA nach Paraguay eingereist war, hat in dieser Woche ihren vorübergehenden Aufenthalt im Land beendet und die Weiterreise in ihre jeweiligen Herkunftsländer angetreten. Es handelt sich um den fünften Kontingentabschluss seit Inkrafttreten der Migrationskooperation zwischen beiden Staaten.
Von den 25 Personen reisten 22 nach Ecuador weiter, zwei flogen nach Costa Rica und eine Person kehrte in die Dominikanische Republik zurück. Während acht Gruppenmitglieder ihre Heimreise eigenständig organisierten, wurden die übrigen 17 Personen von der Internationalen Organisation für Migration (OIM) unterstützt.
Während des Aufenthalts in Paraguay übernahm die OIM die Kosten für die Unterkunft sowie die erforderliche logistische Betreuung, um die anschließende Weiterreise der Migranten zu ermöglichen.
Vor der Einreisegenehmigung führte die nationale Migrationsbehörde die vorgeschriebenen Sicherheitsüberprüfungen durch. Über den Datenabgleich mit den Behörden der beteiligten Staaten wurden keine Einreise- oder Transithemmnisse für den vorübergehenden Aufenthalt festgestellt.
Mit dieser Gruppe stieg die Zahl der Personen, die im laufenden Jahr im Rahmen des Abkommens zwischen Paraguay und den USA geordnet in ihre Herkunftsländer weitergeleitet wurden, auf insgesamt 77. Der Prozess wird von den beteiligten Institutionen eng begleitet, um eine sichere und geordnete Rückkehr zu gewährleisten.
Wochenblatt / adn digital















