Ciudad del Este: Wer kennt sie nicht, die berühmten Iguazú Wasserfälle im Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay. Seit gestern verursacht aber ein Puma Angst und Schrecken bei den Besuchern.
Aufgrund dessen wurde der Zugang von argentinischer Seite zu den Wasserfällen vorübergehend geschlossen. Ranger sind auf der Suche nach der Raubkatze. Laut einem Touristen habe das Tier seinen Weg gekreuzt mit offensichtlichen Absichten kleine Kinder zu attackieren.
Das Unternehmen “Iguazú Argentina“ ist verantwortlich für die Dienstleistungen im Park. Es gab zu, dass “eine erhöhte Aggressivität der Raubkatze erkannt wurde“.
Rund 30 Menschen befinden sich auf der Suche nach dem Puma. Er konnte bis gestern Abend, gegen 20:00 Uhr, noch nicht eingefangen werden. Heute wird das Unterfangen fortgesetzt.
Quelle: Ultima Hora











Hermann
„Laut einem Touristen habe das Tier seinen Weg gekreuzt mit offensichtlichen Absichten kleine Kinder zu attackieren.“
Dümmer geht es ja nun wirklich nicht mehr!
Franz Josef
Ja man sollte diesen Puma (so es einer war) strengstens vor Menschen warnen. Eigentlich war ich immer der Meinung dass die Gegend um die Wasserfaelle ein Naturreservat sei und man diese Tiere schuetzen sollte vor den Menschen. Aber vielleicht hab ich das was falsch verstanden. Also lasst die Cataratas geschlossen und erschreckt mir die Pumas nicht.