Eine ökologische Katastrophe bahnt sich an

Pedro Juan Caballero: Ein gewaltiges Feuer ist im Nationalpark Cerro Cora ausgebrochen. Es verschlingt Stunde um Stunde immer mehr Hektar Fläche und ein Ende ist nicht absehbar. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig.

Mehr als 300 ha sind bis jetzt dem Feuer zum Opfer gefallen.

Die Flammen breiten sich wegen der Dürre in den vergangenen Wochen immer schneller aus. Trockene Vegetation macht es ihnen leicht. Der Park befindet sich etwa 30 Kilometer von Pedro Juan Caballero entfernt.

Die Feuerwehrmänner tun ihr Bestes um den Flammen Einhalt zu gebieten, jedoch sind die Arbeiten schwierig weil es keine Straßen für Löschfahrzeuge gibt. Sie können nur bis zum Rand des Parkes vordringen. Beamte der Nationalpolizei versuchen ebenfalls den Brand zu löschen. Mehrere zusätzliche Beamte wurden an den Einsatzort beordert.

Ein letztes Feuer in dieser Dimension brach 2007 im Nationalpark Cerro Cora aus.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “Eine ökologische Katastrophe bahnt sich an

  1. Brandrohdung oder doch ehr Brandstiftung nach den erfolglosen Verhandlungen in Asu……..
    Die Ratten ausrzuräuchern ist definitiv:>
    Der falsche Weg, sellst wenn Neues Land zum Eigennutz herumkommt!

    Grüße

  2. IM des CH-Geheimdienstes

    Vielleicht sollten einer dem Feuerwehrkommandanten den Tipp geben, auch wenn es Arbeit ist, dem Feuer mit Bickel und Schaufel die Nahrung abzugraben, nicht dass sie und die helfende Bevölkerung, wie bei vorhergegangenen Feuer, versuchen mit PET-Flaschen den leeren Pazifik mit Wasser zu füllen.
    Übrigens würde mich interessieren, vielleicht hat jemand genauere Kenntnisse, ist das Löschfahrzeug neuerem Baudatums 1974? Hat es Sauerkraut oder Westchina gespendet? Frage weil die Steuergelder bekanntlich im Straßengau, Wasserversickerung investiert sind und 300.000 Beatmete Paragueis auch den Sitzplatz ihres verantwortungsvollen Postens warm halten. Selbstverständlich x 16 pro Jahr, als Motivation auch bei Regen über Mondlandschaften zur Arbeit zu wackeln.

  3. Ich selbst bekomme auch immer wieder mein Grundstück angezündet, weil andere unkontrolliert Brandroden, habe dadurch immer alle neu gepflanzten Bäume verloren, dies interresiert den Paraguayer jedoch nicht! Selbst wenn man die Leute beim anzünden erwischt, zucken sie nur mit den Schultern, ein Volk, wie es sich die Erde nur wünschen kann.