Filadelfia: Zwei Jungen im Alter von 8 und 9 Jahren wurden nach einer groß angelegten Suchaktion in einem ländlichen Gebiet des Departements Boquerón wohlbehalten aufgefunden, nachdem sie das Internat, in dem sie als Schüler lebten, ohne Erlaubnis verlassen hatten.
Die Minderjährigen, Grundschüler der dritten Klasse der Schule und Wohnheimstätte Peniel, wurden am vergangenen Dienstagabend in der Nähe der Straßenverbindung “Línea 9“ im Zuständigkeitsbereich von Pirizal (Bezirk Mariscal Estigarribia) lokalisiert.
Der Alarm ging gegen Mittag bei der örtlichen Polizeidienststelle in Pirizal ein, nachdem Verantwortliche der Bildungseinrichtung das Fehlen der Kinder bemerkt hatten. Umgehend leiteten Polizeikräfte eine Suchaktion auf den umliegenden Wegen und in den Bereichen nahe der Einrichtung ein.
Im Laufe der Stunden schlossen sich weitere Polizeieinheiten sowie Mitglieder der interkolonialen Sicherheitsabteilung aus Neuland der Operation an. Diese unterstützten die Suche mit technischer Ausrüstung, darunter eine Drohne, um auch schwer zugängliche Areale abzusuchen.
Nach etwa sechs Stunden intensiver Arbeit gelang es den Suchteams, die Jungen in einem Waldstück am Rande eines unbefestigten Weges aufzuspüren. Beide befanden sich in einem stabilen Zustand und wiesen keine Anzeichen von Verletzungen oder Gewalteinwirkung auf.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die Kinder in ein regionales Krankenhaus gebracht und dort medizinisch untersucht. Der Untersuchungsschein bestätigte ihren guten Gesundheitszustand ohne jegliche Verletzungen.
Nach Abschluss der erforderlichen bürokratischen Schritte wurden die Minderjährigen wieder ihren Familien übergeben.
Wochenblatt / adn digital
















Albert Rotzbremsn
Das ist cool, die Kinder wurden wohlauf ergriffen. Äh pardon, seit Venezuela-Maduro sagt man ja: verhaftet.
Weniger cool ist, dass Staatscreationen auf diese Art und Weise auch dich finden könnten, wenn nicht schön artig deine Füsse nicht auf den Tisch stellst, artig deine Steuern abdrückst und am besten keinen Mucks machst. Ah ja, Parkbussen bezahlen nicht vergessen und in der Öffentlichkeit keine Chips essen.
Na, in USA werden Schulen mit dem Synapsenzombie AI überwacht. Dort hat ein Schüler Chips gegessen. Der Schattenwurf hat den Synapsenzombie AI dazu gebracht mal das Überfallkommando anjumpen zu lassen.
Dito weil eine Schülerin eine Flöte bei sich trug.
Tja, die Tücken, pardon, die hilfreiche Technik.
In diesem Fall gut ausgegangen.
Nur eine Frage der Zeit, bis es Kollateralschäden geben wird.
Naja, so bleibt „Zeitung und gesponserten Content“-lesen spannend (solange man selbst nicht zum Kollateralschaden wird).