Hubschrauber vom Staatspräsidenten muss notlanden

Asunción: Der Hubschrauber vom Staatspräsidenten Horacio Cartes musste notlanden. Aus offiziellen Quellen hieß es, es sei eine “reine Vorsichtsmaßnahme“ gewesen.

Die Notlandung erfolgte auf dem Sportplatz in Nueva Londres. Danach wurde der Hubschrauber gewechselt und Cartes flog weiter nach Asunción.

Laut dem Piloten des Hubschraubers sei es “zu einem technischen Defekt bei einem Thermometer“ gekommen. Nach ca. fünf Minuten am Boden kam ein anderer Helikopter und nahm die Besatzung sowie Cartes mit nach Asunción. Angeblich sollen der Gesundheitsminister Antonio Barrios und der Privatsekretär des Staatspräsidenten, Arnaldo Franco, an Bord des Hubschraubers gewesen sein.

Wochenblatt / ABC Color

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7 Kommentare zu “Hubschrauber vom Staatspräsidenten muss notlanden

  1. Für Politiker hat es immer einen Ersatz Hubschrauber, während schwerst Verletzte Tagelang auf einen Transport warten müssen.

    1. Wer bezahlen kann, der hat auch. Deshalb ist es für den Bürger meiner Meinung nach nur wichtig, dass die Steuerlast möglichst niedrig bleibt, weil mehr Steuer nur heisst, dass man am ende die Politik und die globalen Konzerne sowie deren Pläne und Interessen bezahlt.

  2. hmm, wieso hat der Hubschrauber eine US-amerikanische Registrierung? Vielleicht Wahlkampfgeschenk vom großen Onkel Donald?

  3. Ich möchte anmerken das Präsident Cartes ausschliesslich mit seinen Privaten Helis und auf eigene Kosten unterwegs ist. Zumindest damit wird die Staatskasse nicht belastet…

  4. Ist der Herr nicht Flugzeugschlosser von Beruf? Da wird er doch so ein Thermometer ausser Betrieb setzen koennen, wenn dadurch der Flugapparat gestoert ist.