Hohenau: Die Unsitte, an den Feiertagen Schüsse in die Luft abzufeuern, hat schon zu Toten und Verletzten im Land geführt. Gestern überlebte ein Unbeteiligter mit viel Glück.
Am helllichten Tag, gegen 17:30 Uhr, passierte der Vorfall am gestrigen Tag.
Sergio Javier Talavera (23), arbeitete in seinem Garten. Das Anwesen befindet sich in Kaguarene, im Distrikt Hohenau, Itapúa. Beim Zusammenrechen von Grasabfällen wurde Talavera plötzlich von zwei Kugeln in Arm und Brust getroffen. Angehörige brachten ihn ins Krankenhaus. Zum Glück konnten die Projektile leicht entfernt werden, da sie nicht tief eingedrungen waren. Talavera berichtete, er habe zwar Schüsse gehört, aber aus weiter Entfernung.
Die Nationalpolizei fordert die Bevölkerung auf, jede Person über die Notrufnummer 911 zu melden, die Schüsse in die Luft abfeuert und somit andere gefährdet.
Wochenblatt / Mas Encarnación











franz
Und woher wollen die wissen, dass die Schüsse in die Luft abgefeuert wurden und nicht in einen Sandhaufen – oder auf den Nachbarn direkt…
Eggi
franz Du hast Recht, denn es sollte mehr als nur ein Zufall sein, das 2 Schüsse in die „Luft abgefeuert “ das gleiche Ziel treffen. So treff sicher sind nicht einmal ausgebildete Schützen.
wolfgang
Stimmt was Du schreibst.
Wenn man hier nicht jemand mit einen CO2 Luftgewehr auf den Mann geschossen hat.
Die gibt es ja zu 4,5 und 5,5mm.Sie laden auch flot nach und dringen nicht zu tief ein.
Miit Düssenwechsel stimm auch Reichweite.
retto
Paraguayer dürfen das…..auch mit Feuerwerkskörpern; ruhige und beschauliche Weihnachten
Koich
Glaube an dich selbst, dann brauchst du keinen Gott.