Deutscher Restaurantbesitzer verliert Kunden wegen “stinkendem Schlagloch“

Asunción: Ein Schlagloch vor der Haustür ist nie angenehm. Noch schlimmer kann dies Unternehmer treffen, wenn Kunden nicht mehr parken können oder aber durch üble Gerüche abgeschreckt werden.

Das Letztere ist bei dem Restaurant Munich in Asunción der Fall, das von Michael Bock und seiner Familie geleitet wird.

Ein Kellner aus der Gaststätte hat sich jetzt dem Thema angenommen. Es ist Édgar Núñez, der erklärte, dass das Schlagloch mittlerweile markiert worden sei, weil viele Fahrzeugführer es einfach übersehen hätten. Das hat einen einfachen Grund, denn der Krater in der Straße ist permanent mit Wasser gefüllt. Im Zuge dessen tauchen unangenehme Gerüche auf, die bereits zu Einbußen bei den Gästezahlen im Lokal geführt haben.

Der Restaurantinhaber und die Angestellten haben sich mehrfach bei dem staatlichen Wasserversorger Essap über die Situation beschwert, weil dieser für den Schaden in der Straße verantwortlich sein soll. Jedoch erfolgte nie eine Antwort auf die Reklamationen.

Das Schlagloch befindet sich auf Höhe der Straße Eligio Ayala (dort beginnt bereits die Pdte. Franco), zwischen Yegros und Independencia Nacional.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Deutscher Restaurantbesitzer verliert Kunden wegen “stinkendem Schlagloch“

  1. Man haette es einfach rep.und dann mit Beton geschlossen, aber naja halt schon Paraguayer.Nur nixs selber machen.

  2. Kurzberatung:
    Kostenlose Essensgutscheine mit Tischreservierung am Schlagloch für die Entscheidungsträger und Partner/-in bei der Essap.
    Könnte Wunder wirken.

  3. Es ist sicherlich eine Schweinerei, dass sie das nicht reparieren.
    Aber das es da durch das Restaurant weniger Kundschaft haben soll, naja, dieses Restaurant lief schon lange nicht mehr so gut.
    Wie so oft, werden ausreden gesucht.
    Ich wünsche gute Geschäfte!