140.000 US-Dollar ungeklärter Herkunft

Villeta: Gestern Vormittag wurden zwei Männer verhaftet die 140.000 US-Dollar in einer Yerba Schachtel mit sich führten. Ihr Erklärungen woher das Geld stammen soll, war nicht überzeugend genug. Außerdem fehlten die Nachweise dafür.

Um 11:20 Uhr am gestrigen Montag wurde auf Höhe von km 19 zwischen Villeta und Alberdi zwei Geländewagen gestoppt. Es wurden zwei Mitsubishi Triton kontrolliert, ein grauer und ein weißer. Gefahren wurden sie von Daniel Pereira Genes (26) und Salvador Peralta Bogado (52). Den Polizisten am Kontrollpunkt hatten anscheinend im Gespür, dass etwas nicht stimmt und durchsuchten die Fahrzeuge genauestens. Dabei fanden sie eine Kurupi Yerba Mate Schachtel, in der statt Tee 140.000 US-Dollar gelagert waren.

Ebenso fanden die Uniformierten einen Revolver Kaliber 38 sowie 10 Schuss Munition. Als Erklärung weswegen sie soviel Bargeld dabei haben, brachten sie eine Vereinigung von Geldwechslern ins Spiel, für welche sie Geld transportieren. Die Herkunft des Geldes konnten sie jedoch nicht belegen. Die komplette Summe sowie die zwei Geländewagen und der Revolver wurden beschlagnahmt. Erst wenn zweifelsfrei geklärt ist, woher das Geld stammt sowie Geldwäsche und Terrorfinanzierung auszuschließen ist, kann es wieder ausgehändigt werden. Der Gegenwert in Landeswährung beträgt 805.000.000 Guaranies.

Wochenblatt / Abc Color / Hoy

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5 Kommentare zu “140.000 US-Dollar ungeklärter Herkunft

  1. Ich glaube vor der Zählung durch die Polizisten war das sicher die 10-fache Menge. War sicher sehr windig beim Zählen.

  2. Aber wenn es jetzt doch Geldwaesche ist und der Drahtzieher irgendein Politiker wird das Geld aber trotzdem an den Besitzer „ausgehaendigt“. Dann wird dann irgendeine Begruendung erfunden und die Sache ist vom Tisch.

  3. … und vieles mehr

    Hättens doch ein Promille dem Polizisten gegeben und alle wären wieder glücklich.

  4. Da hat doch jemand gepfiffen, hier nur vier Bündel, Keine kleinen Scheine mit großen Volumen!
    Muss man schon wissen was man sucht.Es nicht an zu nehmen das der Polizist einen Hund mitführt der auf Geldscheine abgerichtet wurde.Sofern Cocain damit in die Nase ein gesaugt wurde,bei kleinen Scheinen , bringt es der Drogenhund ganz gut an Grenzübergängen. Halt schlecht verpackt, dumm gelaufen