Taxifahrer wehren sich gegen den Neubau des Busterminals in Villarrica

Villarrica: Es gibt weiter heiße Diskussionen um den Neubau des Busterminals in der Hauptstadt von Guairá. Die Taxifahrer wehren sich vehement dagegen.

Während der Ort von dem neuen Busbahnhof immer noch nicht feststeht, legen die Behörden und die Stadtverwaltung eine große Geheimhaltung an den Tag um den zukünftigen Standort zu definieren.

Laut einigen Taxifahrern verlangt das Terminal nur Umbauten und soll an dem Ort bleiben wo es ist, denn es wäre ein sehr großer Nachteil für sie, da sie bei einem Ortswechsel nicht normal arbeiten können.

Lokale Unternehmen in der Zone des Terminals befürchten ebenfalls Umsatzeinbußen, wenn auf einmal keine Passagiere bei ihnen einkaufen. Auch sie sind gegen eine Verlegung des Busbahnhofs und streben eher eine Modernisierung an.

Die beiden Optionen für den neuen Standort des Busbahnhofs sind jedoch weiterhin gültig. Am Eingang von Villarrica oder in Richtung der Katholischen Universität an der Fernstraße 8.

Wochenblatt / El Informante Guairá

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4 Kommentare zu “Taxifahrer wehren sich gegen den Neubau des Busterminals in Villarrica

  1. Simplicus-Manni

    „Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst nie niemand kann!“ Dies gilt besonders hier. Der Egoismus läßt grüßen.

  2. Christian2005

    Wenn Taxifahrer über die Köpfe der Bürger bestimmen, wird es so enden wie in Asuncion, wo diese alle Parkplätze kostenlos beanspruchen, Anwohner aber deswegen nie einen Parkplatz bekommen. Der Busterminal muss nach draussen verlegt werden, allein wegen des Platzes in der Stadt, dem Abgas und Lärmbelästigung durch die Busse!

  3. Was wird aus Leuten die dringend ins Krankenhaus müssen wegen Op oder sonstigen schweren gesundheitlichen Problemen?Auf dem Land gibt es nur mangelhafte medizinische Versorgung(nicht mal Röntgengeräte.In Europa werden die Maßnahmen zurückgenommen, hier verschärft.Was will der Bürgermeister den Bürgern seiner Stadt und Umgebung damit beweisen?Ich denke er ist sich gar nicht darüber im klaren,was er den Leuten antut und das wegen reichlich angeblich 100 Coronatoten bei über 7 Mio Landesbevölkerung.Die Frage ist auch:Wie alt waren die Toten den alle und hatten die Vorerkrankungen?Wenn gar nichts mehr reingelassen wird,kann man davon ausgehen das die Supermärkte auch nicht mehr beliefert werden.Es geht hier nicht um Vorbeugung,so wie es jetzt aussieht,geht es um was ganz anderes.