Diebstähle von Öl und Mehl auf Lastkähnen nehmen zu

Asunción: Die Anzahl der konstanten und wiederholten Diebstähle von Öl und Sojamehl aus Lastkähnen steigen in letzter Zeit erheblich an.

Manager und Techniker von dem Unternehmen Caiasa erklärten, dass die kriminelle Aktivität großen Schaden anrichte. Sie bedauerten, dass die zuständigen Behörden keine Maßnahmen ergreifen, um sie vor der Plünderung zu schützen, unter der sie leiden.

Norberto Vuik, Industriemanager von Caiasa, sagte, dass im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Tonnen pro Jahr Mehl und Öl gestohlen werden. Die Vorfälle treten im Allgemeinen nachts in den Liegeplätzen auf, besonders im Gebiet von Guyratí. „Die Diebstähle betreffen viele Lastkähne und sie passieren normalerweise an den Liegeplätzen, besonders in Guyratí. Meistens werden Öl und Mehl gestohlen. Es ist notwendig, die Unsicherheit zu bekämpfen“, sagte er.

Unterdessen sagte die Vorsitzende von der Organisation Cappro, Sandra Noguera, dass diese Tatsache den zuständigen Behörden zur Kenntnis gebracht worden sei und dass sie gebeten habe, mehr Kontrollen durchzuführen. Derzeit analysieren sie eine formelle Anzeige über die Verbrechen.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Diebstähle von Öl und Mehl auf Lastkähnen nehmen zu

  1. „Derzeit analysieren sie eine formelle Anzeige über die Verbrechen.“
    Wenn die schon so lange brauchen, erst einmal eine formelle Anzeige zu
    analysieren, um sie dann zu starten, erwarten die dann eine schnellere
    Bearbeitung derselben?
    Sie, die Manager und Techniker von dem Unternehmen Caiasa bedauerten,
    dass die zuständigen Behörden keine Maßnahmen ergreifen, um sie vor der
    Plünderung zu schützen, unter der sie leiden.
    Ja, wie sollen die Behörfden denn, wenn noch gar keine Anzeigen vorliegen?

  2. Irre ich mich? Normalerweise ist zunächst der Eigentümer für die Sicherheit seines Gutes verantwortlich. Warum stellen die Schiffseigentümer keine Wachen zum Schutz vor Diebstählen auf? Wenn man der Logik dieser Schiffseigentümer folgen wollte, dann hätten ja sämtlich Immobilieneigentümer ebenfalls ein Recht auf ständige Polizeipräsenz. Vielleicht aber wurden die Waren ja in Wirklichkeit gar nicht gestohlen, sondern nur als „gestohlen“ gemeldet und werden in Realität schwarz auf dem Markt verscherbelt.

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