Loma Plata greift durch

Loma Plata: Mittlerweile kommt es zu einem “wilden Treiben“, das die eingangs erwähnte Stadt im Chaco immer mehr “verschandelt“. Nun geht die Gemeinde energisch gegen das illegale Plakatieren vor.

In einer Erklärung erinnerte die Stadtverwaltung von Loma Plata daran, dass die Gemeindeverordnung Nr. 17/2017 die Anforderungen und Verfahren bei der Installation von Werbetafeln genau regle.

Sie verbietet auch die Nutzung von öffentlichen Räumen zur Anbringung von Plakaten sowie das Aufstellen von Werbung und / oder öffentlichen Paraden.

Jede Person, Firma, Einrichtung, die ein Poster, unabhängig von dem Material, mit dem es erstellt wurde, platzieren möchte, muss eine Genehmigung von der Gemeinde beantragen.

Die Gemeinde fordert die Bürger auf, öffentliche Räume sauber zu halten und die geltenden Verordnungen zu beachten, sonst müssten unter Umständen Bußgelder ausgesprochen werden.

Wochenblatt / Chaco Sin Fronteras

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13 Kommentare zu “Loma Plata greift durch

  1. Recht so! Das sollte Schule machen in ganz Paraguay. Ich befürchte aber, das wird nicht der Fall sein. Ach ja, ich will meinen „Freunden“ hier eine Freude mache: Ab sofort nenne ich mich Simplicus-Manni, gerne auch „Laienprediger“. So müssen sich gewisse Kleingeister nicht mehr gezwungen fühlen, mein vormaliges Pseudonym zu verwenden, obwohl dies aus technischen Gründen, die nicht bei mir lagen, geändert werden mußte.

    1. Manni: Sie können sich nicht über andere erhaben fühlen, in dem Sie versuchen, diese zu erniedrigen. Christlich ist das ganz und gar nicht.

        1. Manni: folgendes Werk empfehle ich Ihnen dringendst:
          Die Macht der Dummheit, von André Glucksmann
          Im Internet frei heruntrladbar.
          So fühlen Sie sich nicht mehr so einsam auf dieser Welt.

          1. Simplicus-Manni

            Nun ja, wenn das Ihre Lektüren, neben Haßliteratur ist, dann wundert mich ja nichts mehr.

          2. Vielleicht sollte der Eine oder Andere doch einmal unbefangennan das Buch herangehen.
            http://www.irwish.de/PDF/Glucksmann-Macht_der_Dummheit.pdf
            .
            André Glucksmann behauptet in seinem Buch, dass die Dummheit eine Weltmacht geworden ist. Mithilfe von Beispielen aus der Literatur- und Geistesgeschichte sowie der Geschichte der Ideologien und der damaligen aktuellen Tagespolitik analysiert Glucksmann das Wesen der Dummheit.
            Dabei scheut er nicht vor provokativen Formulierungen zurück, wie beispielsweise der bezeichnenden: „Den Vollidioten erkennt man eben daran, daß er durch nichts aus der Fassung zu bringen ist. Er ist stets bereit, sich über das eine Meinung zu bilden, was er nicht versteht, und unfehlbar über das zu urteilen, was er nicht weiß“.

        2. Tja, Manni, das ist eben hochwertige, anspruchsvolle Literatur. Vielleicht ist sie ihnen zu kompliziert. Für einfache Denke empfehle ich: Historia de las religiones von Walter Hofmann und Michel Poirier, nur auf Castellano, in Paraguay erhältlich. Sogar preiswert. Na, wie wär’s?
          Wenn Sie so intelligent sind wie Sie immer tun, erklären sie der Leserschaft in fünf Sätzen die Heimsche Feldtheorie. Grüße vom Hochstapler.

      1. Das erkennt man unschwer an der Anzahl seiner Kommentare!
        Andere als Kleingeister zu bezeichnen die nicht mit seiner Meinung übereinstimmen
        verurteilt auch den letzten Wochenblattleser.

        mfg

        1. Diejenigen, die ich gemeint hatte werden es schon wissen. Wie heißt es doch: „GETROFFENE HUNDE BELLEN!“ Im übrigen gilt für mich: „Die Hunde bellen, doch die Karawane zieht weiter.

  2. Das ist aber jetzt voll gegen die Freiheit der Wirtschaft. Klappt das also doch nicht so mit der grenzenlosen Liberdad. Na vielleicht über den Wolken.

  3. @Johannes: das Buch von Glucksmann ist für Manni einfach zu anspruchsvoll. Das versteht er nicht. Obwohl die in seinem Buch geschilderten Ergebnisse auf ihn zu einhundert Prozent zutreffen. Damit er den Intellektuellen oder besser gesagt Pseudo-Intellektuellen rauskehren kann, kommt er mit Platitüten bzw. Geschwätz.

  4. Naja, zu verschandeln gibt es nicht viel. Da sind die Plakate neben dem an den Straßenrand geworfenen Müll, den von Hunden zerfetzten Windeln, den auseinander fallenden und schimmelnden Bauten des Dipl. Albanils etc. gerade pittoresk.

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