Des einen Glück des anderen Pech

Colonia Rio Verde: In den vergangenen Tagen waren Bauern, je nach Niederschlagsmenge, erfreut oder bestürzt. Im Falle der Mennoniten von Río Verde und Umgebung war Freude fehl am Platz.

Da es am Freitagmorgen und Abend regnete, summierten sich in der Gegend zwischen Zone 9 und 10 stolze 190 mm Niederschlag, der selbst Traktoren in Bedrängnis brachte, wie das Beitragsbild eindrucksvoll widergibt.

Zumindest gibt es Entwarnung für die nächsten Tage, denn da soll es trocken und angenehm werden, sodass man sich um den Wegebau kümmern kann, ohne erneute Regenmassen erwarten zu müssen.

Wochenblatt / Facebook

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2 Kommentare zu “Des einen Glück des anderen Pech

  1. Nun, das bringt eben die ungezügelte Abholzung mit sich. Da es keine Bäume mehr gibt, die riesigie Wassermassen speichern, so sind die Wassermassen eben frei und ungenutzt, und können praktisch nur noch Schaden anrichten. Aber wenn die Abholzer nicht dort wohnen, wo sie abholzen, dann ist es ihnen auch egal, dann zieht man eben weiter und holzt weiter ab in anderen Teilen der Erde, wo es einem dann wiederum egal ist, denn man muß ja dort nicht wohnen. Man erinnere sich an die unmittelbare Nachkriegszeit ab 1945, als der Schwairzwald, in der Französischen Besatzungszone gelegen, weltweit der zweitgrößte Holzlieferant war, dicht hinter Kanada. Nutznießer war freilich die Besatzungsmacht Frankreich, und ihnen konnte dies auch wurst sein, da sie nicht dort wohnten. Bezeichnend ist allerdings, wie schnell sich ab Gründung der Bundesrepublik der Schwarzwald seinen Namen „Wald“ wieder verdiente. Und dasselbe müßte doch auch in diesen Teilen der Welt möglich sein, die man ständig und weiterhin sinnlos abholzt.