Arbeitnehmer pochen auf ihre Rechte und werden entlassen

Ciudad del Este: Sechs Reinigungskräfte des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) aus dem Departement Alto Paraná wurden entlassen, angeblich als Vergeltungsmaßnahme, weil sie Arbeitsrechte beanspruchen.

Sie wurden von der Firma Sevima S.A. angestellt, die mit dem Institut IPS einen Auftrag von rund 90.000 Millionen Guaranies abgeschlossen hat. Der Beschwerde zufolge zahlt das Unternehmen jedoch 85 Reinigungskräften weniger als den Mindestlohn.

In der Anzeige heißt es, dass die Reinigungskräfte Unterschriften gesammelt hätten, um die Forderungen bei dem Unternehmen durchsetzen zu können und ihnen so mehr Nachdruck vor dem Arbeitsministerium zu verleihen. Über eine SMS entließ der Arbeitgeber daraufhin die Angestellten.

Jetzt fordern die Betroffenen, zusammen mit ihrem Anwalt José Félix Estigarribia, eine Überprüfung der Beschäftigungssituation, der Gehaltserhöhungen, des Mindestlohns und des Bonus für 2018.

Wochenblatt / ABC Color

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1 Kommentar zu “Arbeitnehmer pochen auf ihre Rechte und werden entlassen

  1. Richtig!! Da dank des Mindestlohnes nun die Steuern erhöht werden weil Staatliche Angestellte weniger Geld zum ausgeben haben ,da sich die Preise in den Märkten verteuert haben ist genau das was ich immer gesagt habe. Habe selber 2 Leute entlassen und stattdessen mir Maschinen gekauft die nun durch einen Arbeiter bedient werden können und die Arbeit geht besser und schneller von Statten . Sollen sich bei den Linken Gewerkschaften bedanken,diese Faulpelze,pöbeln ja aber ordentlich arbeiten Nein!