Ab Juli werden die Geldbußen für Verstöße im Straßenverkehr erhöht

Asunción: Die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Caminera, Patricia Ferreira, berichtete, dass die Erhöhung des Mindestlohns um 98.088 Guaranies auch höhere Bußgelder bei Verstößen im Straßenverkehr nach sich ziehen würde, die ab 1. Juli gelten würden.

„Wir warten auf die offizielle Ermächtigung der Exekutive zur Anhebung des Mindestlohns, damit das Ministerium für öffentliche Arbeiten (MOPC) den Beschluss über die Erhöhung der Geldbußen herausgibt“, sagte die Inspektorin in einem Interview mit dem Kanal GEN.

Sie erwähnte, dass die Neuanpassung der Bußgelder bei jeder Erhöhung des Mindestlohns erfolge, da diese an den festgelegten Satz angepasst werden müssen. Derzeit warte man nur die offizielle Verabschiedung der neuen Regelung ab, die ab dem 1. Juli in Kraft treten würde.

„Das Ministerium für öffentliche Arbeiten wird einen Beschluss erlassen, mit dem die neuen Bußgelder festgelegt werden und ab Juli in Kraft treten“, fügte Ferreira abschließend hinzu.

Der Inspektorin erinnerte daran, dass die häufigsten Bußgelder auf Strecken das Nichteinschalten des vorgeschriebenen Abblendlichts, das Nichtbenutzen des Sicherheitsgurts und Fahrten unter Alkoholeinfluss seien. Sie forderte die Fahrer auf, die Verkehrsregeln einzuhalten.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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6 Kommentare zu “Ab Juli werden die Geldbußen für Verstöße im Straßenverkehr erhöht

  1. Jo, des macht 99 Mil Strafe – ok, no hay Problema en el Paragauy. Aber so viel hob i grad ned dabei – Wieviel host den dabei? – Moment, ich guck mal. Ah, nen Dreidollarschein – Aha, ok, warte mal, i geh mal meinen Jefe fragen – Okay, normal kostet die Buße 98 Mil, aber wenn sofort zahlst dann kommst mit dem Dreidollarschein davon. Bitte machst es aber nicht wieder – Ok, no hay Problema en el Paragauy. Ist verstprochen – Na. Dann. Gib mal her den Dreidollarschein! – Nö, i will nicht – Na, biste deppert? Willst lieber 98 Mil bezahlen? – Nö, bezahl i auch ned – Walum? – Na, ich habe meine Tschätterä gar nicht in Asu eingelöst. Habt ihr rechtlich gar keine Handhabe die Plata einzufordern – Öh, äh, jap, do hast au wieder recht. Also schöne Weiterfahrt noch – Ok, no hay Problema en el Paragauy. Aber eine Caramelo hät i dabei – Aha, ok, warte mal, i geh mal meinen Jefe fragen… Den würd ich schon nehmen, aber dann sagst dann doch: Nö, i will nicht – Ja, da hast au wieder recht – Also dann, schönen Hinicht – Gracias, Ihnen auch der Lölizist.
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    Es una multa de 99 millones – ok, no hay Problema en el Paragauy. Pero no llevo tanto encima, ¿cuánto llevas tú? – Espera, voy a echar un vistazo. Ah, un billete de tres dólares – Aha, ok, espera un momento, voy a preguntar a mi jefe – Ok, normalmente la multa cuesta 98 mil, pero si pagas enseguida puedes salirte con el billete de tres dólares. Por favor, no lo hagas de nuevo – Ok, no hay Problema en el Paragauy. Lo entiendo. – Entonces. ¡Dame el billete de tres dólares! – No, no lo quiero. ¿Eres estúpido? ¿Prefieres pagar 98 millones? – No, yo tampoco quiero pagar. ¿Walum? – Bueno, no he cobrado mis cheques en Abu Dhabi. ¿Tienes algún medio legal para reclamar la plata? – Uh, sí, tienes razón otra vez. Buen viaje – Ok, no hay Problema en el Paragauy. Pero tengo un caramelo conmigo – Aha, vale, espera un momento, voy a preguntar a mi jefe… Lo tomaría, pero entonces dirías: No, no lo quiero – Sí, tienes razón de nuevo – Bueno, que tengas un buen viaje – Gracias, a ti también, el Lölizist.

    Traducción realizada con la versión gratuita del traductor www.DeepL.com/Translator

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  2. Wo soll hier der Zusammenhang sein, zwischen Anhebung der Mindestlöhne und der Bußgelder? Ist das nun “paraguayische Logik oder Volksverdummung? Oder sollen damit Lohnerhöhung für die Spezialkräfte der Muni-Polizei finanziert werden? Auch sehen sich die betroffenen Verkehrsteilnehmer gedrängt, den Spezialkräften der Muni schneller und höhere “Angebote” zu unterbreiten – auch eine Art von indirekter “Lohnerhöhungen”. Ganz schön clever!

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    1. Diese Mitteilung hätte sich hiesig Vollprofi-Steinzeit-Polizei auch sparen können. Denn sämtliche Bußen werden nach dem Tagesansatz des Minimallohnes gesprochen. Logischerweise, wenn der Minimallohn steigt, steigen implizit auch die Bußen. Das weiß jeder hierzulande. Sogar hiesig Vollprofi-Steinzeit-Polizei scheint es herausgefunden zu haben.

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      1. Ja, das ist richtig. Als Akt der Solidarität und der Wirtschaft auf Talfahrt könnte ja man mal auch nachdenken, die Anzahl der Tagessätze zu reduzieren, also z.b. Fahren ohne Licht anstatt 5 Tagessätze nur 4.
        Da dies aber so wahrscheinlich ist, wie wenn eine Kuh mit Flügeln geboren wird und überhaupt die Verkehrs”polizisten” dann Amok laufen würden, kann man ganz sicher behaupten, dass die Multas ein wichtiger Wirtschaftszweig für den Staat, aber vor allem für die Verkehrsabzocker sind.

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  3. Die Bußen werden sicher nur für Ausländer gelten. Bei den Pylern bleibt alles wie gehabt, fahren ohne Licht und Helm, mit Schlappen an den Füssen und mit 4 5 Personen auf dem Moto. Telefon während der Fahrt kontrollieren, Bei Rot über die Ampel fahren und so weiter..

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    1. … 200 Meter hinter der Verkehrskontrolle (nur auf den Rutas) eine 200 Meter lange Schlange von Verkehrsteilnehmern, die darauf wartet, bis die Verkehrskontrolle endlich vorbei ist 🙂

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