Abdos erste Reise als Staatsoberhaupt nach Europa

Rom: Nachdem Präsident Mario Abdo schon am Sonntag in der italienischen Hauptstadt eintraf, nahm er heute seinen offiziellen Besuchstermin bei Papst Franziskus wahr. Auch die kommenden Tage sind voller Programm.

Neben mehreren Geschenken, die Prösident Abdo Papst Franziskus mitbrachte, sprach man auch über den Bau einer Chiquitunga Kapelle an der Costanera von Asunción, zu der das Oberhaupt der katholischen Kirche eingeladen wurde.

Beim darauffolgenden Treffen von Präsident Abdo im Quirinalepalast sprach dieser eine weitere Einladung aus, diesmal für Italiens Präsident Sergio Mattarella, der diese sogar annahm und demnach der erste Präsident Italiens sein wird, der Paraguay besucht.

Während seines Aufenthaltes in Italien wird Abdo auch Firmen besuchen, wie beispielsweise Colacem, die vorhaben in Paraguay zu investieren.

Begleitet wird Abdo von seiner Familie und einen guten Dutzend Politiker, darunter Senator Rodolfo Friedmann sowie seine Ehefrau. Dies zog den Zorn der Cartes Presse auf sie, obwohl man bei fünf Reisen in den Vatikan stetig Passagiere wie die Zacarías Familie und Zulma Gomez mit an Bord hatte.

Wochenblatt / Twitter

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5 Kommentare zu “Abdos erste Reise als Staatsoberhaupt nach Europa

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Wie das zusammenpasst, Abdos 2. oder 3. Konkubinat und “der Heil’ge Babst” wie Luther in nennen wuerde, weiss ich nicht.
    Na hoffentlich vergewaltigen die Papisten den kleinen Jungen da nicht noch – die erwachsenen Politiker sind ja alle “Stellungen” gewoehnt.

  2. Komisch ist das schon. Alle erstreben sie eine Audienz beim Papst. Hat man jemals registriert, ob die Papstbesucher danach über mehr “Weisheit und Eingebungen” verfügten – mithin eine “ehrlichere und bessere Politik” machten?

    1. Abdo wurde doch durch Gottes Willen Präsident. Ein kleiner Dank bei seinem Vertreter auf Erden ist da schon angesagt.
      https://wochenblatt.cc/immer-dem-praesident-ergeben/
      Mehr als 90% der Paraguayer sollen doch Katholiken sein.
      Die politische Macht eines Papstes wurde eindrucksvoll bei der Liberalisierung Polens ersichtlich.

      1. Polen war schon immer (mindestens seit 1876) als Sollbruchstelle für einen zukünftig zu errichtenden Sozialismus vorgesehen. Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhundert ging es los mit Solidanosc …

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