Ärzte berichten über erste Nebenwirkungen bei der Impfung

Asunción: Ärzte, die die Impfung gegen Covid-19 erhielten, berichteten über Nebenwirkungen, nachdem sie die Dosis erhielten. Jedoch spricht man davon, dass dies alles völlig normal sei.

Fieber, Juckreiz und Atemnot waren unter anderem einige der milden allergischen Reaktionen, die mehrere Mitarbeiter des Nationalen Krankenhauses von Itauguá nach Erhalt der ersten Dosis des Sputnik V-Impfstoffs gegen Covid-19 gezeigt hätten, so die Direktorin Dr. Yolanda González.

Dr. González sagte gegenüber Radio Ñanduti, dass bis heute bereits mehr als 150 Fachkräfte geimpft wurden, darunter Ärzte und Krankenschwestern, die Dienstleistungen auf der Intensivstation oder Notaufnehme des Nationalen Krankenhauses von Itauguá erbringen.

Unter den allergischen Reaktionen nach der Impfung erklärte González, dass einige über Symptome wie Fieber, Juckreiz und Atemnot geklagt hätten, die alle aber mild gewesen seien.

„Am ersten Tag hatten wir drei Patienten, einer hatte Juckreiz. Alle sind Ärzte, die bereits im ersten Stadium Covid-19 hatten. Auch Ohnmacht und Atemnot wurde beobachtet. Letzte Nacht hatten wir wieder einige Ärzte, die Fieber bekamen. Zum Beispiel berichtete ein Vater, wenn sein Sohn einen Impfstoff erhält, dass er Fieber oder eine leichte allergische Reaktion bekommt. Dies passiert auch bei Medizinern, aber das ist bei jedem Impfstoff normal“, erklärte González.

Es sei daran erinnert, dass am Montag, dem 22. Februar, die Impfung des Krankenhauspersonals auf der Intensivstation und der Notaufnahme des Nationalen Krankenhauses von Itauguá mit Sputnik V-Impfstoffen gegen Covid-19 begann.

Wochenblatt / Hoy

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12 Kommentare zu “Ärzte berichten über erste Nebenwirkungen bei der Impfung

  1. ach ja, ist alles normal????? dann ist ja alles bestens, und sollte vielleicht einer daran sterben ist es eben auch normal, was solls.
    jetzt weiss ich auch, warum ich mich nicht impfen lasse, obwohl ich zur sogenannten risikogruppe gehöre.

  2. *„Am ersten Tag hatten wir drei Patienten, einer hatte Juckreiz. Alle sind Ärzte, die bereits im ersten Stadium Covid-19 hatten.*
    Und wozu bekamen die die Impfung?
    Wer schon daran erkrankt war, braucht keine Impfung mehr.

    1. Mir die Buchstaben aus der Tastatur genommen. Wollte ich auch gerade schreiben.
      Ich drücke mich hier mal ganz vorsichtig aus: Der Sachverstand bei den hiesigen Medizinmännern hat damit meine Zweifel an deren Sachverstand nicht grade gestärkt.

  3. Ich haette da eine Geschaeftsidee. Jeder kann fuer die Personen, die er am wenigsten mag eine Impfung des hersteller seiner Wahl kaufen. Mal sehen wer so unbeliebt ist, daß er als erstes totgespritzt wird?

  4. https://reitschuster.de/post/impfdesaster-85-prozent-der-astrazeneca-impfdosen-bleiben-liegen/

    Es droht nun das gleiche wie beim Schweinegrippe-Desaster. Schallende Ohrfeige für die Regierung, die sich aber wohl bestimmt noch an der sträubenden Bevölkerung rächen wird.

    1. So ein Ohrfeigchen ist doch den Beatmeten aus dem Beatmetenhäuschen egal. Trotz der Milliardenbelastung, die die Vogel- und Schweingegrippe in Form von „Impfungen for nothing“ den Steuerzahler gekostet hat, die dann zum Abfackeln nach Gongo, Sambi und Paragauy gesendet wurden, ist noch jeder der damaligen Beatmeten aus dem Beatmetenhäuschen in nächst höhere Beatmetenbesoldungsklassen aufgestiegen. Für gute Dienste am Vaterland. Man bedenke, dass nach heutiger Beatmeteneinstufungskriterien wie diejenige des Uhhh-Viru-V2.x die damaligen Vogel- und Schweingegrippe-Wellen als Brotdemie (Brot, span. Pan) eingestuft und die weltweite Wirtschaft in den Boden gekarrt worden wäre.

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