Afro-Nachkommen wollen als ethnische Minderheit anerkannt werden

Asunción: Afro-Nachkommen aus Gemeinschaften, die seit Jahrhunderten in Paraguay leben, streben danach, vom paraguayischen Staat als ethnische Minderheit anerkannt zu werden.

Ein Projekt, in Zusammenarbeit mit verschiedenen öffentlichen Institutionen, wird weiter forciert.

Eine Afro-Gemeinschaft kam um das Jahr 1600 nach Paraguay und eine andere im Jahr 1820. Fast zwei Jahrhunderte nach ihrer Ankunft wollen sie heute vom paraguayischen Staat als ethnische Minderheit anerkannt werden.

Die Anerkennung soll durch ein Gesetz erfolgen, dessen Vorentwurf derzeit mit verschiedenen öffentlichen Institutionen ausgearbeitet wird.

Letzte Woche trafen sich Vertreter afrikanischer Nachkommen mit dem Nationalen Sekretariat für Kultur, um einen Arbeitstisch zu bilden und den Gesetzesentwurf für Menschen afrikanischer Herkunft zu diskutieren.

Guido Medina, von der Paraguayischen Gemeinschaft für afrikanische Nachkommen, sagte, dass ebenfalls Gespräche mit dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft (MEC) und dem Justizministerium stattgefunden haben.

„Heute arbeiten wir an einem Konsens, weil wir Anerkennung und Inklusion brauchen“, betonte er.

Er fügte hinzu, dass das Projekt seit 2000 initiiert worden sei, sich aber aufgrund der gegebenen Bedingungen und des Fehlens staatlicher Interessen nicht weiterentwickelt habe.

Wochenblatt / Ultima Hora

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15 Kommentare zu “Afro-Nachkommen wollen als ethnische Minderheit anerkannt werden

    1. Nein das ist national und rechts phöse, jedenfalls würde es aus irgendeinem Vorwand abgeschmettert werden. Aber Sie haben wirklich die richtige entlarvende Frage gestellt.

    2. In Europa wird sich diese Frage innerhalb der nächsten 50 Jahren durchaus stellen. Dank sei den idiotischen links-grünen Ideologen unter ihrer Führerin Merkel. Wir leben ganz offensichtlich in einem Jahrhundert von naiven „Weltverbesserern“, Nestbeschmutzern und Deutschlandhassern, sich ihrer eigenen Rasse und Hautfarbe schämenden Volksverrätern und hochgradigen Psychopathen, die nicht mehr wissen ob sie Männlein oder Weiblein oder was auch immer sind. Hoffentlich kommen die Menschen noch zur Vernunft, bevor es zu spät ist und sie von den Schwarzen, Bunten und Muslimen überrollt werden. Dann allerdings wird mit diesen Weltverbesserern und Gutmenschen vermutlich schnell kurzer Prozeß gemacht werden.

      1. Sie lesen die Beiträge der Anderen nicht, sonst würden sie Ihren Blödsinn kaum wiederholen!
        “ (idiotischen links-grünen Ideologen unter ihrer Führerin Merkel).
        (naiven „Weltverbesserern“, Nestbeschmutzern und Deutschlandhassern).
        (Volksverrätern und hochgradigen Psychopathen).“
        Oder aber sie begreifen es einfach nicht.
        Hören Sie auf sich als Christ darzustellen und Gottes Wort für ihre Zwecke und persönlichen Ansichten zu missbrauchen. Es ko…t mich inzwischen an
        Niemand kommt durch Gewalt ins Himmelreich, auch sie nicht.
        Ihre Sprache ist eine Sprache der Lästerung.
        Schämen sie sich.

        1. Das ist ja interessant. Sie sehen das offensichtlich anders. Vermutlich gehören Sie auch zu den links-grünen Meinungsterroristen die Deutschland als „ein Stück Scheiße“ sehen und hinter Fahnen wie „Deutschland verrecke“ her laufen. Aber Hauptsache Gutmensch. Solche Typen haben uns wirklich in Deutschland noch gefehlt! Und gerade als Christ verwehre ich mich entschieden dagegen, daß die christlichen Kirchen den selbst erklärten Todfeinden des Christentums Tür und Tor öffnen und sich ihres eigenen Glaubens schämen. Wenn Sie die Geschichte Israels kennen, wissen Sie genau, daß Gott sein Volk immer dann bestrafte, wenn es sich mit fremden Göttern vermischte. Hier steht das Volk Israel stellvertretend für die Christenheit. Genau diese Vermischung geschieht im Moment in Europa und insbesondere in Deutschland unter Mithilfe der Kirchen und die Christen in Mehrheit begreifen es nicht und schweigen. So sieht Volksverdummung aus, so sieht es aus, wenn die Wölfe in die Schafherde einfallen und ihr Unheil anrichten.

    1. Bereits jetzt ist Deutschland ein Wohlfühl-Tummelbecken für alle Kriminellen dieser Welt, insbgesondere für jene, die aufgrund ihrer Gewaltauslebung in ihrer Heimat nicht gewünscht sind und dort längst lebenslänglich hinter Gittern säßen.
      Quelle: Prof. Reinhard Merkel, Hamburg
      Rund 50 – 60 % der Asylanten haben einen kriminellen Lebenslauf, den man hier zu verschleiern sucht. Deswegen reisen sich auch komplett ohne notwendige Papiere ein. Folglich ist eine Abschiebung oder eine freiwillige Rückkehr dieser Leute nur bedingt machbar.
      Quelle: http://www.politonline.ch

  1. Hier tummeln sich aber extrem viele Rassisten….. in Buenos Aires lebten vor rund 200 Jahren mehr Schwarze (Sklaven) als Weisse, nämlich entführt von Weissen aus Afrika….. sie kamen nicht freiwillig….. daher benötigen wir Respekt…. heute ist Buenos Aires WEISS…. wie Berlin oder München….. Millionen Sklaven wurden abgemurkst und wurden durch Arbeit und Unterernährung vernichtet… Schwarze wurde bei den „GRENZBEREINIGUNGEN“ gegen Indigene in die erste Reihe gestellt und abgemurkst…. Schwarze haben Argentinien durch grosse Opfer erobert…… bitte lesen, lernen, Geschichte ist wichtig…

    1. Respekt, damit Buenos Aires, Berlin und München endlich schwarz werden? Entführung stimmt nur bedingt, weil Schwarze auch ihre eigenen Landleute verkauften und jetzt mal im Ernst, wenn die Schwarzen an Stelle der Weißen gewesen wären, was wäre anders gelaufen? Glauben Sie wenn der Schwarze die Welt regiert wird alles gut oder irgend etwas besser?

  2. Wir sind alle gleich, aber sich als Minderheit eintragen lassen ist das große Ziel, denn dann ist man besser, spezieller, gleicher? Sehr logisch.
    An alle 9mal klugen hier, hofft besser, dass wir nie eine Minderheit werden…

  3. Jo Hannes A. Beer

    Reply

    LBTQuer, Kakteen und Jedi-Ritter haben auch schon versucht vom paraguayischen Staat als ethnische Minderheit anerkannt zu werden. Warum also die Afro-Nachkommen nicht? Nur die D.Ö.CHler haben das so viel ich weiß noch nicht getan.

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