Alegre drängt darauf, die Marito-Cartes Allianz zu besiegen

Caacupé: In seiner Wahlkampftour durch das Departement Cordillera betonte Efrain Alegre, dass im April zwei Modelle seiner Allianz zu sehen sein werden. Er sei aber derjenige, der sie anführe und die Veränderungen bewirken könne, die das Land bräuchte.

Alegre traf sich mit landwirtschaftlichen Produzenten in Oyopoi, im Distrikt Piribebuy. Er forderte eine gute Wahl von denjenigen, die bis 2023 die Interessen der Nation vertreten. „Entweder wählt man die Allianz Cartes mit Marito oder das Bündnis Ganar des paraguayischen Volkes, um den Wandel zu vollziehen, den das Land braucht“, betonte Alegre.

Der Politiker von der Allianz Ganar kündigte an, die Forderungen der Campesinos zu begleiten und beschuldigte die Regierung von Horacio Cartes, das im Notstandgesetz der familiären Landwirtschaft vorgesehene Budget nicht zu erfüllen. „Das ist eine Regierung, die die paraguayischen Bauern verachtet“, klagte Alegre.

Des Weiteren betitelte er das Regime der Colorados als “Faulenzer“ und “Schurken“. „Wir akzeptieren nicht, dass Bauernfamilien vor dem Kongress demonstrieren müssen, um Landwirtschaft betreiben zu können“, sagte Alegre.

Unter seinem Mandat, so Alegre weiter, werde das Landwirtschaftsministerium sich für Familienbetriebe einsetzen, damit ausschließlich der kleine Produzent arbeiten könne. Mehr als 250.000 Kleinbauern brauchen eine vernünftige Entwicklungspolitik. „Wir werden eine soziale Sparte in diesem Bereich einführen, damit produziert wird, was der nationale Markt verlangt. In den paraguayischen Familien muss das Produkt der Bemühungen und das Opfer der paraguayischen Bauern konsumiert werden. Das ist unser Ziel“, betonte Alegre.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Alegre drängt darauf, die Marito-Cartes Allianz zu besiegen

  1. Alegre? War das nicht der Herr, welcher nach 3 Jahren Lugo in einem Jahr mehr Geld verbraten hatte als Lugo in 3 Jahren? Der freundliche Mann, welcher Monsanto die Tür geöffnet hat?

    1. Was hat den Alegre mit Monsanto zu tun ?
      Das er als Minister viel Geld in den Sand gesetzt hat , ist
      unbestritten …..war ja auch Lugo’s Minister !!

  2. Würde Paraguay die paar Einwohner, die es hat versorgen, dann wäre hier tatsächlich vieles anders. Man hat hier den Eindruck, als würde nur für den Weltmarkt angebaut und produziert werden und die Welt ist alles ohne Paraguay.
    Ist aber die logische Folge in einer internationalisierten Welt. Ein guter Fussballer geht dorthin wo er mehr Lohn bekommt ein landwirtschaftlicher Produzent liefert dorthin wo er mehr für das gleiche bekommt. Wer eine Immobilie verkauft wird sie dem verkaufen, der am meisten bezahlen kann.
    Wenn es nicht von Anfang an so ist, früher oder später ist es immer noch so gekommen, dass einige wenige den gesamten Sektor kontrollieren inklusive der Politik. Das Dilemma also, will man das abfedern, kann man nur mit staatlichen Eingriffen arbeiten, denn auf den freien (ja klar) Markt braucht man da nicht warten, aber wie mache ich das wenn die Exporteure auch die politischen Posten besitzen?
    Wie wäre es gekommen, wenn Themistokles, Leonidas und der persische König Xerxes bei der selben Waffenfirma Grossaktionäre gewesen wären? Man muss nur die richtigen fragen stellen.

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