Alt oder jung?

Acahay: Das Wochenblatt, welches Sie tagtäglich oder einige Interessierte einmal wöchentlich lesen, um sich über aktuelle Belange in Paraguay auf dem Laufenden zu halten wird heute 4 Jahre alt. Da Alter aber relativ ist und die Nachrichten auch nur interessant sind wenn sie eben nicht alt sind soll ihnen auch weiterhin nichts Zeit-fernes präsentiert werden.

Gemessen an den deutschen Zeitungen, die es zuvor im schönen Herzen Südamerikas zuvor gab, wie zum Beispiel die Deutsche Allgemeine, die Neues für alle oder die Aktuelle Rundschau, steckt das Wochenblatt noch in den Kinderschuhen. Jedoch beabsichtigt diese Online Zeitung eben auch über den Tellerrand zu blicken, was durch die interaktive Kommentar-Funktion und das E-Paper erfolgreich Anklang fand.

Demnach gilt ein besonderer Dank den treuen Lesern, den Geschäftspartnern, den E-Paper Abonnenten, den Kommentatoren und allen Paraguay-Freunden, die sich angeregt über behandelte Themen unterhalten. In der Hoffnung auch weiterhin für Sie da zu sein wünscht das Wochenblatt aus Paraguay…

einen schönen Sonntag.

(Wochenblatt)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

23 Kommentare zu “Alt oder jung?

  1. Das Wochenblatt hat sich zu einer wichtigen Informationsquelle entwickelt, die niemand mehr missen möchte.
    Alles Gute zum Geburtstag und weiterhin viel Erfolg!

  2. Auch meinen Glückwunsch an das Wochenblatt!
    Es ist kein Baby mehr und es kann laufen und denken (auch wenn es manchmal mit der Sprache hapert).
    Lieber Herr Pässler, weiterhin viel Erfolg und ein langes „Leben“!

    1. Du hast Recht, das Wochenblatt ist noch jung, aber kein Baby mehr. Und die Sache mit der Sprache und den Kommas wird sich bessern, wenn das Kind mal in die Schule kommt. :-).

  3. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank.

    Herr Päßler, Sie haben schon viel erreicht und ich wünsche Ihnen alles Gute für Sie selbst und die Zukunft des Wochenblattes. Ich möchte es nicht mehr missen.

  4. schliesse mich an mit den guten Wünschen! Die Aufbereitung der Nachrichten für das bessere Verständniss der Einwanderer zum Tagesgeschehen hier klappt meines Dafürhaltens super, auch die interesanten Diskussionen möchte ich nicht missen.

  5. Ich weiss nicht Herr Päßler,ob Sie hier gebohren sind,ich bin es und habe meine Schwirigkeite mit der Spanichen Sprache(Fachausdrücke).Wen zum Beispiel in ABC ich eine Nachricht nicht so ganz verstehe,kommt es aber sehr Aufschlussreich im Wochenblatt.Mein Respeckt.

  6. Auch ich bin regelmässiger und interessierter Leser, und freue mich immer aktuell über viele Dinge in Paraguay informiert zu sein.
    Daher wünsche ich natürlich dem wochenblatt eine weiterhin gute und erfolgreiche Zukunft und natürlich auch dir selbst.

    Um etwas (hoffentlich erwünschte) konstruktive Kritik (zur weiteren Verbesserung des wochenblatts) loszuwerden, muss auch ich allerdings sagen, dass einige Texte manchmal etwas anstrengend zu lesen sind. Rechtschreibung ist ok, Grammatik wollen wir jetzt auch keine „Korinthen kacken“ weil irgendwo mal ein Komma fehlt, aber einige Formulierungen und sprachliche Fehler beeinflussen leider schon ab und zu ein flüssiges Lesen und Textverständnis.
    Um ein ganz einfaches Beispiel zu nennen: die häufige (und für die deutsche Sprache) unübliche Verwendung des Wortes „summieren“ oder „addieren“. Ob Wirtschaft, Politik oder Verkehrsunfälle, im wochenblatt wird eine ganze Menge „summiert“ und „addiert“. Dies sind eigentlich fast rein in der Mathematik verwendete Begriffe, und wenn sich hier z.B. Unfallopfer oder Verletzte addieren und summieren mag das jetzt nicht grundsätzlich falsch sein, aber es liest sich einfach sehr holprig und sieht nicht schön aus.

    Nur ein kleiner, gutgemeinter Hinweis,

    in dem Sinne wünsche auch ich einen guten Sonntag 🙂

  7. Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
    Gute Themenauswahl + sehr unterschiedliche Kommentare = gute Meinungsvielfalt
    Machen Sie weiter so. Man freut sich schon jeden Tag auf das Wochenblatt.

  8. Auch meine besten Wünsche für das Wochenblatt, insbesondere für Sie Herr Päßler, der immer versucht das Neuste für seine Leser aufbereitet. Weiter so und mit viel Geduld mit manchem Kommentatoren der sein unerschöpfliches Wissen durch Sie an den Mann oder die Frau bringen möchte.

    1. Warum nennen Sie die Kommentatoren nicht beim Namen, die ihr unerschöpfliches Wissen an den Mann/Frau bringen müssen. Jeder der was schreibt ist der Meinung, dass das Geschriebene von Interesse für den Leser sein könnte und Hintergründe ausleuchtet. Ich kann nur für meine Person reden. Sollten Sie mich meinen, dann sagen sie es. Die Einzige die mit mir Geduld haben muss ist meine Frau und sonst niemand!

  9. Auch ich möchte mich anschliessen an die Glückwünsche und Danke für die Informationen.Ich möchte das Wochenblatt nicht mehr missen.DANKE HERR PÄßLER

  10. Hallo Hr. Päßler,
    Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Wochenblatt.
    Da ich hier noch in Deutschland lebe, habe ich trotzdem immer die neuesten Nachrichten aus Paraguay zur Verfügung.
    Weiter So.

    PitWild

  11. Wir haben diese Seite noch nicht lange entdeckt, sind aber auch froh, interessante Nachrichten aus Paraguay (Südamerika) zu finden. Alt oder jung, das ist wirklich relativ. Unsere Meinungsseite aus Niederbayern ist erst 2 Jahre alt, aber fast jeden Tag geben wir unseren „Senf“ zum Geschehen bei uns und in der Welt ab. Auch mal mit Satire oder als Provokation gedacht!Selbstverständlich drücken wir auch bei diesem Beitrag die Twittertaste.

    mfg http://rundertischdgf.wordpress.com/

  12. Wie die Zeit rennt…..herzlichen Glückwunsch. Aus den Anfängen heraus doch eine kleine Erfolgsstory geworden.
    Weiter so…..

  13. @ Asuncioner
    das ist doch nicht bös gemeint im Gegenteil, ich lese Ihre sowie von wenigen anderen die Kommentare sehr gerne, Sie zeugen von Wissen hier über Paraguay.
    Nur Herr Päßler hat natürlich ein Mehraufwand an Arbeit und das ist nicht für Jedermann selbstverständlich.

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