Es regnete Geld in Paraguay

Guarambaré: Wie alle Jahre wieder regnete es trotz Wolken-freiem Himmel. Mehr als 100 Kinder und Erwachsene versammelten sich heute Mittag vor der Kirche der Stadt in der das traditionelle Fest der Schutzheiligen Natividad de la Virgen María gefeiert wurde.

Euphorisch wartete eine Menge an Menschen darauf, dass vom Dach der Kirche Personen ihre Schuld gegenüber der Jungfrau begleichen, indem sie Geldscheine für eine Verbesserung ihres Lebens durch ein Wunder oder eine geglückte medizinische Behandlung beglichen.

Die Geldscheine der Nominierung von 2.000 bis 50.000 Guaranies werden jährlich am 7. September vom Dach der Kirche, 37 km südöstlich von Asunción, verteilt.

Trotz einer Verminderung derer, die Bargeld verschenken, konnte man keinen Rückgang derer verspüren, die es auffingen bzw. sammeln wollte. Am morgigen Sonntag wird die gleiche Menge an Katholiken in der Messe erwartet.

Neben dem besagten Verschenken hüllte sich die Stadt in Ausstellungen, Verkaufsmessen und Ergebnisparks in Verbindung mit Auftritten von Musikern und Tänzern.

(Wochenblatt / Abc)

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11 Kommentare zu “Es regnete Geld in Paraguay

  1. Die armen(Geistlich)Menschen wissen nicht,das man seine Sündenschuld nicht mit Geld bezahlen kan und schon garnicht an Maria.Wahr ja auch nur ein Mensch.

  2. Die (geistig) armen, wissen nicht das es in einem unendlichen Universum in dem alles relativ ist keine „Sünden“ gibt. Genau so wenig wie sie wissen das die unsichtbaren Leute die sie da anbeten, nur eine Erfindung von primitiven Bronzezeit Menschen sind.
    Aber wie Einstein bereits einmal sagte: „Es gibt zwei Dinge die unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Menschen.“

    1. Cowboy Chris,nicht ganz korrekt:aber sehr interessant!
      Einstein sagte:zwei Dinge sind unendlich,die Dummheit der Menschen,und das Universum.
      Aber beim Universum bin ich nicht ganz sicher.

  3. Oh Sie lieber Cowboy Chris haben Enstein Gesehen(Unsichtbare Leute)?Sie sind warscheinlich der einzige Mensch,der nicht an Gut und Boese Glaubt.Wer hat den Mensche überhaupt gesagt,das es Gut und Böse(Sünde) giebt:
    Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben 5 sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
    Da Brauchen Sie ja nur sich Satanisten(Die die den Teufel rufen brauchen nicht lange zu rufen und er kommt)
    So giegt es auch das Gute(Gottliche).Wer nicht für mich ist,ist wider mich.
    Unendliche Dummheit ist,wen man in den tag hineinlebt ohne zu bedenken,das man sterben muss eines tages.
    Mir geht es nicht um Rechthaben sonder um Schlafende aufzuwecken.

    1. „Sie sind warscheinlich der einzige Mensch,der nicht an Gut und Boese Glaubt.“

      Die große Mehrheit der Menschen glaubt nicht an Himmel und Hölle. Bestenfalls 1-2/7.
      Die Mehrheit der Menschen geht von vielen Leben (Wiedergeburt, Rad des Schicksals etc) aus.
      Die Asiaten sind nunmal zahlreicher, als der ganze Rest des Planeten zusammen.

      1. Demokratie oder mit Mehrheiten ist eine Erfindung von Menschen.Auf dem Schmahlen Weg der zum Himmel führt sind keine Mehrheiten(wenige)

  4. grundsätzlich vertippe auch ich mich, aber manchmal wärs schön, wenn Kommendatoren ihre Postings mal durchlesen würden, bevor sie gedruckt werden, mach einfach einen schlechten Eindruck, wenn so viele Fehler drin sind,oder? 😉

    1. Hey Christian, warum denn am Sonntagmorgen schon so garstig? Rechtschreibung ist doch nur zweitrangig. Hier geht es um elementare Themen, um Gott, um Teufel, um Schlangen, um Äpfel. (lach lach lach)
      Und wenn Cowboy Chris nicht aufpasst und jeden Tag neu bedenkt, dass man eines Tages sterben muss…. na dann, dann kommt er nicht in den Himmel. Und dann hat er aber einen richtigen Schei… – So ist das, wenn man Schlafende aufweckt 😉

      Schön – so fängt der Sonntag doch wieder lustig an.
      Allen Lesern auch einen schönen Sonntag.

      1. Der Teufel mag es gar nicht,wen man seine Leute von Jesus sagt und Motiviert SEINE Spötter.
        Man verspottet(lach lach) aber nicht mich sonder meinen Herrn.Macht nichts.

        1. Dann war das doch ein gutes Werk, weil ich den Teufel geärgert habe…
          Nichts für ungut. Sie haben einen Herrn, ich habe keinen Herrn, dem ich dienen muss, bin vielleicht in Ihren Augen wie ein herrenloser Hund – doch was solls? Mir gefällts. Und wenn ich mal alle Stunden zusammenrechne, die ich nicht vormirher babbelnd in der Kirche oder sonstwo herumgesessen habe, sondern frei war – da kommen dann schon Jahre zusammen, auf mein Lebensalter gerechnet. Zeit, die ich für mich und auch für andere Menschen eingesetzt habe, in denen ich ein „gottfälliges WErk“ – oder auch Sünden, OK – getan habe. Zeit, in der ich nicht die Augen (ob nun innere oder äußere, sei egal) zu einem ominösen Herrn gerichtet habe und sonst gefaulenzt habe.

          1. Von meiner seite auch nichts für ungut,Sie haben den Teufel nicht geärgert,sondern gediennt.Was sie von einen Positiven Rückblick aus dem ewigen Feuer(Sorry)haben frage ich mich??
            Es giebt „dahinbabelnde Kirchenmitglieder“(Tradition)Meine Geistliche Speise ist aber das Wort Gottes und seine Gemeinde,die seine auserwählte Braut ist die sich vorbereitet,wen er Wiederkommt.

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