Angst, dass WhatsApp gehackt wird? So sichern sie ihr Smartphone

Asunción: Der beliebte Messenger WhatsApp hat gerade eine riesige Sicherheitslücke geschlossen. Es ist nachvollziehbar, dass sich nun viele Leser fragen ob ihre App geschützt ist bzw. ob sie das Sicherheitsupdate schon hat.

Dies kann jedoch ganz einfach überprüft werden. Wir erklären, wie Sie Ihre WhatsApp-Version auf den sichersten Stand bringen. Für Hacker gibt es wohl kaum ein attraktiveres Ziel als WhatsApp: Weltweit nutzen den Messenger-Dienst geschätzt mehr als 1,5 Milliarden Menschen. Mit einem einzigen Hack kommen Cyberkriminelle also potenziell an sehr viele persönliche Daten. Nach der bekanntgewordenen Sicherheitslücke bei WhatsApp-Anrufen sollen Nutzer nun umgehend die App auf die neueste Version aktualisieren. Nur dann ist man als Nutzer vor der Lücke auf jeden Fall geschützt.

iPhone-Nutzer sollten Sie die Version 2.19.51 installiert haben, wenn nicht sollten Sie eine Aktualisierung beginnen.

Android-Nutzer sollten die die WhatsApp-Version 2.19.134 installiert haben. Wenn nicht im Abschnitt “Aktualisierungen ausstehend” im Playstore nach WhatsApp suchen.

Wochenblatt / Última Hora

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5 Kommentare zu “Angst, dass WhatsApp gehackt wird? So sichern sie ihr Smartphone

  1. Cyberkriminelle wie Facebock und deren Amigos der five Eyes inklusive Teige vom BND kommen potenziell auch ganz ohne Hack an sehr viele persönliche Daten! Aber Sie haben ja nichts zu verbergen.

  2. Gehoert “Whassa” nicht Google? Google ist vor allem ein Informationsunternehmen, die fast ausschliesslich vom Verkauf der Daten leben die man bei den verschiedenen Googlediensten abgreift. Besonders “big data” wird abgegriffen. https://www.youtube.com/watch?v=Oqw81WF_eqw
    Auch amazon lebt vom Datenabgreifen. Z.B. deren Tablets bieten die fuer 79$ an aber der Wert der Hardware ist so bei 100$ – Werbung oder Datenverkauf muessen also die Differenz wettmachen.
    In meinem Fall kann man alle Daten abgreifen da ich nichts zu verbergen hab. Ich hab allerdings auch kein “Faibuhh” und dergleichen Konto – bei WhatsApp ist man aber notgedrungen schon gelandet.
    Wifi, GPS und “Daten” hab ich beim smartphone allerdings immer ausgeschaltet und schalte Wifi immer nur kurz ad hoc an (so 3 bis 4 mal am Tag im Durschschnitt fuer etwa 1 Minute). Mit Facebook hab ich nie so richtig den Dreh herausbekommen warum Leute das ueberhaupt wollen. Fuer Ueberseegespraeche reicht Skype zu (hab das allerdings schon seid Monaten nicht benutzt).
    Die chinesen haben ja WeChat dass alles ersetzt (mix von WhatsApp, SMS und Onlinebanking), damit bezahlt man fast ausschliesslich in China per Barcode scan – und der chinesische Geheimdienst hoert natuerlich fleissig mit um den “social score” jeden Buergers zu ermitteln (ob jemand auf die Schwarze Liste kommt oder ob jemand eines lukrativen Postens wuerdig ist, Kreditwuerdigkeit, Treue zum Vaterland, usw.).
    Der beste Schutz ist immer: nie was persoenliches ins Netz stellen und fuer die ganz Paranoiden – die Kamera am PC verkleben (gut ist dass bei den neuesten all-in-one PC schon die Kamera manuell aus- und einfahrbar ist).
    TOR oder ein VPN (nicht alle VPN’s maskieren die IP Adresse) sind natuerlich ein Muss wenn man z.B. oeffentlich sozial aktiv ist.

    1. Kuno, das ist egal was Du nutzt, überall werden Daten abgegriffen. Du brauchst nur den Computer starten, schon werden Daten an Microsoft oder Linux übermittelt. Es ist auch egal, ob Du eine IP Veschleierung hast oder nicht, ob Du Deinen Nicknamen alle 10 min wechselst oder nicht, VPN nützen auch nur dem Hersteller ( Programmierer) dieser Software. Im ” digitalen ” Zeitalter werden alle, zumindest die, die wenig von Hacken und Programmieren verstehen, überwacht. Jedes BS, egal ob Handy oder Pc, schickt Daten, egal ob ausgeschalten oder nicht. Übrigens, Skype gehört Microsoft und seit dieser Zeit sendet Skype auch alle Daten. Aber wenn man nichts zu verbergen hat, gibt es auch keine Probleme. Irgend Jemand, hört immer mit. Aber auf das ” digitale” kann man heute auch nicht mehr verzichten, seih es beim Online Kauf, telefonieren mit der Familie im Heimatland, suchen von Telefonnummern usw. also wie gesagt, wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten, das war in der DDR damals genau so, allerdings gab es noch nichts digitales.Was meinst Du, was diese sogenannte ” Alexa” oder wie all diese fernsteuerbaren Geräte tun, nur Daten an den Hersteller senden.

    2. Kuno, auch Deine Sim Karte übermittelt an Deinen Telefon Anbieter Daten, egal ob Du willst oder nicht. Alle sind ” gläsern ” heutzutage. Mein Virenscanner, sagt ständig, Ihr Internetanbieter kann sehen was oder wer sie sind, trotz Vpn, haben Sie unsere Vpn, kann niemand Sie mehr sehen, auch Ihr Anbieter nicht. Das sagen die anderen auch.

    3. „Whassa“ gehört nicht Google, sondern Facebock. Gockl verdient sein Geld mit Werbung und kann außerdem aus der Datenmenge wertvolle Informationen filtern, zB. Allgemeine Trends oder wo der Schuh des Allgemeinen Kleinviehs momentan am meisten drückt und damit innovative Produkte lancieren. Utube, die zweitgrößte Suchmaschine nebst der größten Suchmaschine Gockl, gehört Gockl, und noch ein paar weitere Dienste wie das immer noch sehr rentable Cloud Services Geschäft.
      Einfach unfassbar, wie Gockl und Facebock das alles meistern, wo doch alles grati ist. Werden mit Sicherheit freundlicherweise durch das Utah Data Center unterstützt, damit die Teige vom BND stets im Bilde sind, was für Utube-Videos Sie und ich am Tag 9.11 suchen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing
      https://de.wikipedia.org/wiki/Utah_Data_Center

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