Arbeitsschutz in Kfz-Werkstätten

Hernandarias: Ein 56-jähriger Autoschlosser wurde gestern tot aufgefunden, nachdem er allein im Hof seines Hauses ein Auto reparierte. Anscheinend versagte der Wagenheber und der Arbeitsschutz.

Anstatt ein Rad an der Vorderachse zu befestigen um danach den Wagenheber anzulegen und aufzubocken, entschied sich eventuell aus praktischen Gründen Felix Balbino Florentín Villalba dazu, dies anders zu handhaben. Dabei muss sich der hydraulische Wagenheber gelöst haben. Grund dafür kann eine rückhafte Bewegung oder rutschiger Untergrund gewesen sein, was auf fehlende Arbeitsschutz hinweist. Die Werkstatt die er im Stadtteil San Roque war in seinem haus, wo er allein lebte. Sein Neffe fand ihn erst später und dem Volkswagen, als jede Hilfe zu spät kam.

Der angeforderte Gerichtsmediziner notierte als mögliche Todesursache Erstickung durch zu hohen Druck. Mit der Einhaltung einiger einfacher Sicherheitsrichtlinien hätte der Mechaniker noch viele weitere Autos reparieren können.

Wochenblatt / Ciudad del Este Noticias

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5 Kommentare zu “Arbeitsschutz in Kfz-Werkstätten

  1. Ungelernte Bueneducado mit viel Berufserfahrung

    Mit der Einhaltung einiger einfacher Selbstverständlichkeiten wie:
    – „nicht den Auspuff flicken“ wenn ich „ein neues Pneuventildeckelchen haben will“,
    – nicht für einen simplen Ölwechsel inklusive Ölfilter 500.000 Guaranies haben möchte, wofür man ein Jahr zuvor in einer anderen Werkstatt 200.000 Guaranies bezahlt hat,
    – soviel Öl nachfüllt wie man muss und nicht wie viel in der Flasche war,
    – auch beide Keilriehmen ersetzt, wenn man das ausdrücklich verlangt, auch wenn der eine noch impecable sei
    – nicht 500.000 für das Wechseln der Benzinpumpe verlangt, wofür ihm ein Eingeborener 100.000 Gs. bezahlt,
    – nicht den Motor ausbauen möchte, um einen Schlauch zu ersetzten,
    – nicht mit der Beisszange Schrauben anzieht
    – nicht Radschrauben fehlen, weil man die Stosstämpfer ersetzen lassen hat
    – keine Warnleuchten nach der Reparatur aufleuchten, die vorher nicht aufgeleuchtet haben
    – für vier Pneus Marke Ling Yang nicht 3 Millionen haben will, worüber man im Bilde ist, dass sie anderswo 2 Mio. kosten
    – nicht noch Mittagfressen geht, während er die Ersatzteile beschafft und man dies auch noch zu bezahlen hat (das Mittagfresschen)
    – ich nach seiner fachmännischen Reparatur nicht noch fünf andre ungelernte Mechaniker – Maurer – Maler – Klempner – Elektriker, mit viel Berufserfahrung aufsuchen müsste, die das reparieren, was der vorherige repariert hat und jedem noch sein Geld geben müsste, was schlussendlich teurer kommt als ein Gang in die Werkstatt in Europa,
    – seine fachmännische Reparatur nicht nur 14 Tage lang halten, bevor der Defektzustand wieder auftritt,
    – wenn er einem sagen könnte, was sonst noch am Wagen gemacht werden muss außer es sei alles impecable und bicobello
    – er auch das europäische oder japanische Ersatzteil eingebaut hat, wofür man bezahlt, anstatt ein billiges Korea-Ersatzteil,
    – und und und
    ja, dann hätte der Mechaniker noch viele weitere Male von mir Autos reparieren können.
    Muss ja schon 200 Kilometer fahren, um einen ungelernten Mechaniker – Maurer – Maler – Klempner – Elektriker, mit viel Berufserfahrung zu finden, der noch nicht an meinem Wagen viel Bastelerfahrung sammeln konnte.
    Jedenfalls kenne ich nicht einen einzigen Mechaniker, zu dem ich meinen Wagen nochmals bringen würde.
    Werde es also mal mit @Caligulas Empfehlung versuchen, meinen Wagen in seine Werkstatt zu bringen, der ungelernte Bueneducado mit viel Berufserfahrung soll ja nach Meinung Caligulas in der Schweiz als Automech gearbeitet haben. Vermutlich hat er aber doch eher dem Schweizer Automech den Schraubendreher gereicht, falls er zur Arbeit kam, weil es nicht regnete oder keine interessante Telenovela am SRF DRS kam.

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