Armdrücken sehr populär im Chaco

Filadelfia: Armdrücken gilt als einzig echte Art zu zeigen wer kräftemäßig dem anderen überlegen ist. Der Sport wird international anerkannt. Im Chaco ist er ebenso populär und weit verbreitet.

Von Einigen als dummes Zeug abgetan, breitet sich der Sport langsam aber sicher in einer ersten Art und Weise im Chaco aus. Es handelt sich um einen Sport der nicht nur Kraft, sondern auch Taktik und Technik benötigt.

Cristian Unruh, einer der Begeisterten organisiert zusammen mit anderen einen Wettkampf, der am kommenden 14. Dezember ab 18:00 Uhr im Kulturzentrum der Stadtverwaltung von Filadelfia stattfinden wird. Dazu werden Einweiser aus Brasilien anwesend sein.

“Viele kennen diesen Sport, sie haben ihn in ihrer Jugend praktiziert. Es ist ein Sport der unabhängig vom Alter gemacht werden kann und ist eine Alternative um Zeit mit Freunden zu verbringen, neue kennenzulernen und den Körper zu trainieren und sich auf Wettkämpfe vorzubereiten“, sagte Unruh gegenüber RCC.

Für Christian ist Armdrücken eine Alternative zu anderen Sportarten, da es nicht nur darum geht Kraft zu haben, sondern auch Resistenz. Ebenso ist diese Sportart besonders gut geeignet um Jugendliche mit Problemen oder Suchtgefährdete auf den rechten Weg zu bringen und zu motivieren.

Wochenblatt / RCC

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5 Kommentare zu “Armdrücken sehr populär im Chaco

  1. Genau, zurück zu dummem Machogehabe, Hirn wird ja generell überbewertet?
    Ich schlage als neuen Trend: „Baumpflanzing“ vor,hehe.
    Dies ist eine Trendsportart der Denker, bewertet wird, wieviele Bäume man pro Monat raushaut, der Gewinner rettet die Erde? ich spiel das ständig….und gewinne dabei auch viel….

  2. Der Salzstreuer wohl Marke Salusal, auf dem Tisch sollte eigentlich die Rotlichtumgebung dieses Sportes klar aufzeigen: in Spelunken wird wohl beim Suffe diese Kraftprotzerei praktiziert wenn der Alkohol beim „Tigerstadium“ angelangt ist.
    Einen guten schnellen Computer, Tablet oder Laptop zu kaufen um biblische Recherchen durchzufuehren um diese dann in der Zeitung mit den Lesern zu teilen, sehe ich als viel christlicher an als bei ein paar Schnaepsen in der Bar die Arme zu druecken – zumal man bei dem investigativen „Journalismus“ selber am meisten lernt.
    Fehlt nur dass der Krankenhausdirektor vom Kooperativskonto jetzt ein paar Milliarden Guaranies abzwackt (natuerlich vollkommen legal da ja die Betriebsraete und Revisoere ja allemal vom selben Kluengel sind) fuer eine neue Riesenhalle um diesen nutzlosen Saeufern noch zu „gesundem Sport“ zu verhelfen.
    Wie waers mit ner Bodybuilder gigantomanischen Halle im MSV? https://www.evolutionofbodybuilding.net/arnold-schwarzenegger/
    Wann wird eine „Nude wrestling“ im gigantomanischen Stile gebaut – das waere was nicht wahr? Leute die ganz nackt (und gut „bestueckt“) zum gaudium des Volkes Ringkaempfe abhalten – das waere ein Spass. Wuerde nur etwas laeger dauern damit die Pfaffen das als „gesunden Sport“ deklarieren.
    Allerdings gilt das Nakkich Sporten schon zum normalen Sport. Nackt Sporten https://de.wikipedia.org/wiki/Nacktsport
    Rechtfertigung: schliesslich taten es ja die Griechen auch. Bei den Griechen sportete man immer ganz nackt – wohl deshalb gingen die Christen nicht zu den Arenen damals.
    Sporten sollte man sowieso nur als Mann im „Mameluco“‚, und die Frauen in doppelten Blusen mit Rock bis zu den Fuessen. Mal sehen wie man da Volley oder Fussball spielen wuerde oder Schwimmen. Die offizielle Sportkleidung fuer alle Sportarten muesste diese sein: https://www.rvca.com/smith-street-overall-M351VRSS.html und fuer Frauen diese https://www.amazon.com/RVCA-WN07VRAR-Womens-Arlo-Coverall/dp/B07L56XPPV?ref_=Oct_MGiftedC_2514609011_0&pf_rd_r=MZ4VZPK2N6M860Z25MKA&pf_rd_p=6d77700d-d37b-5cc2-ab4a-ca7854cf23e0&pf_rd_s=merchandised-search-6&pf_rd_t=101&pf_rd_i=2514609011&pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER.
    Alles andere ist zu sehr die Physis exponiert.

      1. Nach meinen Erfahrungen unter Mennoniten eher unbekannt. Kann aber sein dass dieses der neueste Quark ist den sich die Verwaltungen und Pfaffen ausgedacht haben um das Volk von Alkohol, Zigaretten und neuerdings den Drogen fernzuhalten.
        Im Photo scheint aber klar ein Kneipentresen als Austragsort der Bizepsschlacht zu sein. Das duerfte ein „Sport“ sein der nach ein paar Bierchen ausgetragen wird wenn der Alkohol anfaengt zu wirken – auf dem Niveau eines Balztanzes um die Weiber zu beeindrucken.
        Auf der Kirchbank wird sowas wenigstens nicht ausgetragen.
        Gejohle, Flaschengeklirr und abgeschlossene Wetten duerften gut zu dem Image dieser Sportart passen. Danach etabliert sich dann irgendwann die Wettmafia mit ihren Schlaegern im Schlepptau.

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